FC Amberg muss dem nächsten Top-Sturm standhalten

Amberg
28.10.2022 - 15:15 Uhr

Erst Fortuna Regensburg, jetzt der FC Hauzenberg: Zum Rückrundenstart erwartet der FC Amberg die zweite Torfabrik der Fußball-Landesliga Mitte. Das Hinspiel hat die Wagner-Truppe nicht in bester Erinnerung.

Julius Hammer (rechts) vom FC Amberg im Zweikampf. Eng am Gegenspieler bleiben wird wohl auch im Spiel gegen den FC Sturm Hauzenberg ein probates Mittel sein.

Die Vorrunde in der Fußball-Landesliga Mitte ist vorbei. Der Ertrag des FC Amberg reicht noch lange nicht zum sicheren Klassenerhalt, doch insbesondere das letzte Spiel gegen Fortuna Regensburg befeuerte die Hoffnung, dass es am Ende doch wieder reichen kann. Wie die Amberger mit Leidenschaft und Kampfgeist den Regensburgern einen Punkt abknöpften (1:1), war schon beachtlich.

Am Ende der Vorrunde musste die Mannschaft von FC-Trainer Karl-Heinz Wagner dem stärksten Angriff (46 Tore) standhalten, zum Start der Rückspielserie wird es im Heimspiel am Samstag, 29. Oktober (15 Uhr), gegen den FC Sturm Hauzenberg ebenso schwer. Auch die Niederbayern haben bislang 46 Tore erzielt. Garanten sind in erster Linie mit 13 Treffern Julian Liebenow und Dominik Manzenberger (9).

"Bayernliga ist kein Thema"

In Hauzenberg ist man mit der ersten Saisonhälfte zufrieden, "weil wir in vielen Spielen einen Super-Fußball gespielt haben", sagt Sportvorstand Markus Reichl. Hauzenberg hat nur drei Punkte Rückstand auf den Rangzweiten, gleichwohl sei, wenn man Reichl glauben darf, die Bayernliga kein Thema: "In der Landesliga haben wir ein paar schöne Derbys, das taugt uns". So ist dem jungen Trainerduo Alex Geiger (37) und Dominik Schwarz (39) jeglicher Druck genommen.

Von den 32 Punkten holte Hauzenberg 14 auswärts, im Hinspiel verlor der FC Amberg nach 1:0-Führung (Philipp Götz) in den Schlussminuten noch mit 1:2. Ambergs Trainer bilanziert bisher an Punkten "insgesamt etwas wenig, aber in den letzten drei Spielen haben wir uns etwas Luft verschafft, vor allem hat die Mannschaft gezeigt, dass sie mithalten kann. Nun soll sich dieser Trend auch fortsetzen".

Kader unverändert

Der Kader vom vergangenen Wochenende bleibt unverändert. "Hauzenberg hat eine sehr gute Mannschaft, aber sie wissen jetzt auch, was wir leisten können", sagt Wagner.

 
 

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