15.07.2021 - 15:56 Uhr
AmbergSport

Kein Wort zum Sport: Tina Nentwig

In unserer wöchentlichen Rubrik verrät die ehemalige Turnerin des TV 1861 Amberg, warum sie als Kind gerne "Sissi" gewesen wäre und wo sie sich in 30 Jahren sieht.

Tina Nentwig.
von Reiner Fröhlich Kontakt Profil

Tina Nentwig bezeichnet sich selbst als "Turnkind der Familie Popp". Sie begann im Alter von fünf Jahren beim TV Amberg mit dieser Sportart. Das hat sie bis heute geprägt. Aktuell ist sie Übungsleiterin für Senioren und Vorstandsmitglied der Bayerischen Sportjugend, und das "schon ewig", wie die 39-Jährige sagt. Die ausgebildete Bankkauffrau mit abgeschlossenem Studium der Bankbetriebswirtschaft ist verheiratet mit dem früheren Amberg-Sulzbacher Landrat Armin Nentwig und Mutter von viereinhalb Jahre alten Zwillingen.

ONETZ: Wo möchten Sie gerne leben?

Tina Nentwig: Wir wohnen da, wo andere Urlaub machen. In Amberg. Hier bin ich auch geboren.

ONETZ: Wer wollten Sie als Kind sein?

Tina Nentwig: Sissi. Natürlich, als Mädel haben mich die Klamotten so beeindruckt.

ONETZ: Was war Ihr erstes Auto?

Tina Nentwig: Ein Matchbox-Auto von meinem Papa.

ONETZ: Mit welchem Promi würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken?

Tina Nentwig: Mit George Clooney. Der hat so das gewisse Etwas.

ONETZ: Bei welcher Nachspeise können Sie einfach nicht widerstehen?

Tina Nentwig: Tiramisu. Selbst gemacht, aber von Mama schmeckt es besser. Mütter und Omas können so etwas immer besser.

ONETZ: Welche App darf auf Ihrem Smartphone auf keinen Fall fehlen?

Tina Nentwig: Facebook. Im Zeitalter der sozialen Medien darf das nie fehlen.

ONETZ: Hotel oder Campingplatz? Berge oder Meer? Wie sieht der perfekte Urlaub für Sie aus?

Tina Nentwig: Eine gute Mischung aus beidem. Aber primär Berge. Da kann man frei campen oder mit dem Hotel kombinieren. Ich bin nicht so die Wassernixe. Ich fühle mich in den Bergen ziemlich wohl.

ONETZ: Was war Ihr schlimmster/bester Schulstreich?

Tina Nentwig: Da hat es bei uns nichts gegeben. Ich war auf der Dreifaltigkeitsschule und dann am Gymnasium bei den Schulschwestern. Wir waren durch das Turnen so gut und so diszipliniert erzogen, da gab es keine Diskussion. Da wären wir auch gar nicht auf die Idee gekommen. Der Sport prägt schon einen gewissen Charakter.

ONETZ: Gibt es etwas in Ihrem Leben, das Sie bereuen?

Tina Nentwig: Nein, gar nichts. Ich würde alles genau so wieder machen.

ONETZ: Welche Fernsehsendung ist für Sie Pflicht?

Tina Nentwig: "Die Bergretter". Es kommt immer wieder auf die gleiche Thematik zurück: Die Berge.

ONETZ: Wo sehen Sie sich in 30 Jahren?

Tina Nentwig: In Rente, und hoffentlich gut bezahlt. Und vor allem gesund und fit, dass ich noch Sport treiben kann.

ONETZ: Wenn Sie sich ein Talent aussuchen könnten, welches wäre das?

Tina Nentwig: Mehr Geduld. Ich bin zu ungeduldig. Den Satz "geht nicht" gibt's bei mir nicht.

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