01.10.2021 - 11:13 Uhr
AmmerthalSport

Duell der Sturmreihen

Wenn am Samstag in der Fußball-Bayernliga Nord die DJK Ammerthal bei der SpVgg Bayern Hof antritt, dann heißt es: "Zum Angriff".

Michael Hutzler, Trainer der DJK Ammerthal, lässt seine Mannschaft offensiv spielen – der Gegner, die SpVgg Hof, tut dies auch.
von Autor RBAProfil

Am Samstag, 2. Oktober gastiert die DJK Ammerthal als Tabellenvierter (26 Punkte) in der Fußball Bayernliga Nord um 15 Uhr bei der SpVgg Bayern Hof, die mit 17 Punkten auf Platz zehn rangieren. Nach Worten DJK-Trainer Michael Hutzler wird diese Auswärtspartie im Stadion „Grüne Au“ trotz des tabellarischen Unterschiedes alles andere als einfach: „Hof kann man anhand der Ergebnisse sehr schwer einschätzen. Aber wir sollten auf uns und unsere Qualtäten schauen, und dabei versuchen, dem Gegner unser Spiel aufzudrängen.“ Fakt ist jedenfalls, wenn die Mannschaft von Trainer Roman Pribyl ins Rollen kommt, ist sie mit ihrer Offensivabteilung um Matej Kyndl und Andreas Knoll nur noch schwer zu stoppen. 13 der insgesamt 17 Punkte holten die Oberfranken im eigenen Stadion, was einiges über deren Heimstärke aussagt.

Die 0:6-Auswärtsklatsche beim erstarkten ATSV Erlangen ist laut Sportlichen Leiter Fulvio Bifano aus den Köpfen der Spieler: „Wir werden mit unseren Fans im Rücken ein anderes Gesicht zeigen und das Spiel gegen Ammerthal völlig anders angehen, der Fokus liegt ganz klar auf einem weiteren Heimerfolg.“ Dies will die Elf um DJK-Kapitän Christopher Sommerer mit einem engagierten und selbstbewussten Auftritt natürlich verhindern. Hutzler verspricht sich ein gutes Match: „Ich freue mich auf das Spiel, weil es eine Begegnung zweier offensiv starken Mannschaften ist, entscheidend wird dabei sein wer seine Chancen konsequenter nützen kann.“

Wenn sich die DJK-Offensivreihe um Torjäger Lukas Dotzler (12 Saisontore) wieder in Topform präsentiert, erscheint es durchaus realistisch, aus Hof was Zählbares mitzunehmen. Nach seiner Knieverletzung ist Matthias Graf wieder im Kader. Fehlen wird neben Martin Popp (Knöchelverletzung) und Killian Heldmann (Grippe) auch Daniel Melchner, der sich im Abschlusstraining eine schwere Knieverletzung zugezogen hat, die genaue Diagnose steht noch aus.

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