Aufatmen bei den Blue Devils: Philipp Siller hat es offensichtlich nicht so schlimm erwischt, wie zunächst befürchtet worden war. Der 22-jährige Stürmer war am Sonntag beim Auswärtsspiel in Lindau nach einem Crosscheck des Lindauers Ludwig Nirschl mit dem Kopf gegen die Bande geprallt und ins Krankenhaus gebracht worden.
„Es scheint halb so schlimm zu sein“, sagte Co-Trainer Florian Zellner am Montag. Die Einlieferung ins Krankenhaus sei eine Vorsichtsmaßnahme gewesen. Siller konnte das Klinikum am Sonntagabend wieder verlassen und mit der Mannschaft die Heimreise im Bus antreten.
„Er hat noch ein bisschen Kopfweh, aber die Tests im Krankenhaus waren alle positiv“, gab Zellner Entwarnung. Dennoch wollte sich Siller am Montag in Weiden noch einmal untersuchen lassen, um eine eventuelle Gehirnerschütterung auszuschließen.



















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