29.05.2018 - 17:22 Uhr
EtzenrichtSport

Etzenricht will sich belohnen

Die Saison ist lang. Jetzt wollen sie die Etzenrichter gegen Veitsbronn zu einem guten Ende bringen.

Die Etzenricher wollen auch in Veitsbronn jubeln.

Nach den zwei erfolgreichen Relegationshalbfinalspielen gegen Hersbruck (5:1,1:0) geht es für den SV Etzenricht in die finale Runde. Am Donnerstag geht es zum ASV Veitsbronn-Siegelsdorf. Anstoß ist um 16 Uhr in der Sportanlage an der Obermichelbacher Strasse.

Der Etzenrichter Gegner gehörte der Landesligastaffel Nordost an und belegte dort den 14.Tabellenplatz. In den Relegations-Halbfinalspielen setzten sich die Veitsbronner gegen den SV Schwarzhofen nach der 1:2-Hinspielniederlage mit 3:0 im Rückspiel letztendlich verdient und souverän durch. Die Mannschaft wird trainiert von Alex Rambau. Er übernahm die Truppe ab den 32. Spieltag nach einer 1:9 Niederlage gegen den SC Feucht. Durch seine Arbeit hat sich die Truppe wieder stabilisiert und der angestrebte Klassenerhalt ist wieder in greifbarer Nähe gerückt. Bemerkenswert ist das die Mannschaft fast nur aus einheimischen Spielern besteht.

In Etzenricht schnaufte man nach den ersten beiden Relgegationsspielen ordentlich durch. Nach dem 5:1 am letzten Donnerstag und den 1:0 am Sonntag gegen den 1. FC Hersbruck hat man sich die Chance erhalten, die Klasse Landesliga zu erhalten.

„Es ist schon eine lange Saison mit 34 Saisonspielen und vier Relegationsspielen, aber wir haben uns das selbst eingebrockt. Aber unsere Mannschaft ist gewillt, sich am Ende doch noch zu belohnen. Veitsbronn ist aber für uns ein total unbeschriebenes Blatt“, sagte der Sportliche Leiter Markus Hofbauer über die bevorstehenden Partien. „Wir hoffen, dass unsere sicherlich zahlreichen Fans uns so unterstützen werden wie in Hersbruck und Waldkirchen“, so Hofbauer weiter.

Da sich Pötzl am letzten Sonntag auch noch ohne gegnerisches Einwirken verletzt hat, dünnt sich der Kader für Trainer Rüdiger Fuhrmann langsam aus. Mit den verletzten I. Devrilen, Johannes Pötzl und den Urlauber Martin Pasieka fällt nahezu die komplette Offensive aus.

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