Nico Sturm hat mit den Minnesota Wild zum Auftakt der zweiten Playoff-Runde in der NHL eine Torgala erlebt – mit dem schlechteren Ausgang für sein Team. Mit 6:9 (2:3, 3:2, 1:5) verlor das Team aus Minneapolis das erste Spiel der Best-of-seven-Serie bei den Colorado Avalanche.
15 Tore erzielten beide Teams zusammen, in der Playoff-Geschichte der nordamerikanischen Eishockey-Liga fielen in nur vier Partien mehr Tore. Sturm war aber an keinem der sechs Treffer der Wild beteiligt. Die Gäste lagen nach gut 13 Minuten mit 0:3 zurück, gingen Ende des zweiten Drittels mit 5:4 in Führung, kassierten im Schlussabschnitt aber vier Treffer.
Nico Sturm ist der einzige noch verbliebene deutsche NHL-Akteur in den Playoffs. Leon Draisaitl und Josh Samanski (Edmonton Oilers), Tim Stützle (Ottawa Senators), JJ Peterka (Utah Mammoth) und Lukas Reichel (Boston Bruins) schieden mit ihren Teams in der ersten Runde aus, bei den Bruins ist der ehemalige Bundestrainer Marco Sturm der Cheftrainer.
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