Binnen einer Woche steht für den SC Luhe-Wildenau (7./56 Punkte) erneut eine weite Auswärtsfahrt an. Nach dem Gastspiel in Vornbach tritt der Sportclub am Samstag (14 Uhr) diesmal beim Tabellennachbarn 1. FC Passau (8./53) an – insgesamt kommen dabei rund 400 Kilometer zusammen.
„Natürlich wollen wir nicht mit leeren Händen nach Hause fahren. Aber mit den Hausherren wartet ein äußerst unangenehmer Gegner auf uns. Schon im mit 3:2 gewonnenen Hinspiel verlangten uns die Niederbayern alles ab. Ich erwarte erneut eine enge Kiste auf Augenhöhe. Entscheidend wird für mich sein, wer mehr Energie und Motivation aufbringt“, sagt SC-Trainer Benjamin Urban. Der 2:0-Sieg in Vornbach in der vergangenen Woche war für Urban hochverdient: „Dort lieferte meine Mannschaft eine ordentliche Partie ab. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass auch in Passau etwas Positives herausspringt.“ Personell verändert sich im Vergleich zur Vorwoche kaum etwas, lediglich Daniel Ettl kehrt in den Kader zurück.
Auch beim FC Passau bleibt die personelle Lage nahezu unverändert. Trainer Krisztian Beregszaszi setzt erneut auf den Kader vom vergangenen Wochenende. Damals unterlagen die Niederbayern dem Tabellenzweiten TSV Seebach deutlich mit 0:3. „Diese Partie ist abgehakt, nun wollen wir uns mit einem Heimsieg von unseren Fans verabschieden“, erklärt Beregszaszi. Mit dem bisherigen Saisonverlauf hadert der Passauer Coach allerdings etwas: „Zwei Siege zum Abschluss und ich wäre trotzdem zufrieden.“
Den SC Luhe-Wildenau schätzt der Trainer als erfahrene Landesliga-Mannschaft ein: „Er besitzt mit Nico Argauer und David Bezdicka zwei herausragende Offensivakteure. Diese beiden müssen wir aus dem Spiel nehmen, aber das wird nicht so einfach. Auf uns wartet auf jeden Fall ein hartes Stück Arbeit.“













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