30.06.2020 - 17:42 Uhr
VohenstraußSport

Kein Wort zum Sport: Benjamin Werner

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In unserer wöchentlichen Rubrik verrät Benjamin Werner, Stürmer der SpVgg SV Weiden, seine Lieblingseisdiele, dass er in der Schule ein Lausbub war und welche Sportart er demnächst mal ausprobieren will.

Benjamin Werner.
von Alfred Schwarzmeier Kontakt Profil

Vollblutfußballer, Mittelstürmer, Goalgetter – wer Benjamin Werner in seiner Mannschaft hat, ist bei der Torbilanz schon mal auf der sicheren Seite. Egal bei welchem Verein und in welcher Liga der gebürtige Vohenstraußer bislang gespielt hat, regelmäßig getroffen hat er überall. Das Fußballtalent wurde ihm in die Wiege gelegt. Sein Vater Josef "Bepp" Werner war in der früheren Bayernligamannschaft der SpVgg Vohenstrauß einer der Leistungsträger. Zu diesem reifte der Sohn bei seinen Stationen SpVgg Weiden, SC Luhe-Wildenau, SV Etzenricht und FC Amberg ebenfalls heran. Beim FCA feierte der mittlerweile 34-Jährige mit dem Regionalligaaufstieg auch seinen größten sportlichen Erfolg. Vor vier Jahren kehrte Werner ans Weidener Wasserwerk zurück. Nach dem bitteren Abstieg aus der Bayernliga vor Jahresfrist lautet das große Ziel: Rückkehr in die zweithöchste bayerische Liga. Werner wohnt in Rothenstadt und ist bei der US-Armee in Grafenwöhr in der Personalabteilung beschäftigt.

ONETZ: Wo möchten Sie gerne leben?

Benjamin Werner: Ich bin sehr heimatverbunden und fühle mich deshalb hier in der Oberpfalz pudelwohl. Wenn ich eine Alternative nennen müsste, dann würde ich eine südliche Region mit viel Sonnenschein bevorzugen. Mallorca wäre eine gute Wahl.

ONETZ: Was sind Ihre persönlichen Stärken?

Benjamin Werner: Meine offene, ehrliche Art. Ich denke, dass ich ganz umgänglich bin und deshalb auch bei meinen Mitmenschen im Großen und Ganzen gut ankomme.

ONETZ: Was war Ihr größter Fehler?

Benjamin Werner: Kleinere Fehler gab es sicherlich, aber einen richtig großen habe ich nicht parat.

ONETZ: Wer wollten Sie als Kind sein?

Benjamin Werner: Für mich gab es als Kind nur Fußball, aber ein Vorbild hatte ich dabei nicht. Ich bin zwar mittlerweile ein Fan von Zlatan Ibrahimovic, aber der ist ja nicht viel älter als ich. Mit meinem Vater habe ich am Samstagabend immer Fußball geschaut und mache das auch heute noch oft. Dabei war mir immer das Spiel selbst wichtig, nicht so sehr die Profis an sich.

ONETZ: Was war Ihr schlimmster/bester Schulstreich?

Benjamin Werner: Ich war ein Lausbub. Ins Detail möchte ich nicht gehen, das würde den Rahmen sprengen. Aber so viel kann ich sagen: Es gab immer wieder mal mächtig Ärger in der Schule und dann auch von meinen Eltern.

ONETZ: Mit welchem Promi würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken?

Benjamin Werner: Ich trinke gerne einen Espresso oder Cappuccino, aber den dann lieber mit meinen Freunden. Da muss ich mir nicht lange überlegen, welche Fragen ich stelle.

ONETZ: Welchen Satz hassen Sie am meisten?

Benjamin Werner: Ich mag grundsätzlich keine Gespräche, bei denen alles negativ gesehen wird. Darunter fällt auch, wenn jemand ständig sagt: Das kann ich nicht, das will ich nicht, das schaffe ich nicht.

ONETZ: Was haben Sie sich von Ihrem ersten Gehalt/Ihrer ersten Siegprämie gekauft?

Benjamin Werner: Meine ersten Prämien als Fußballer waren so gering, da konnte ich keine großen Sprünge machen. Ich weiß tatsächlich nicht, wofür ich das Geld ausgegeben habe. Wahrscheinlich für Klamotten oder Ausgehen.

ONETZ: Bei welcher Nachspeise können Sie einfach nicht widerstehen?

Benjamin Werner: Eigentlich bei fast allen Nachspeisen. Wenn ich zum Beispiel beim Wandern in den Bergen bin, ist ein Kaiserschmarrn ein Muss. Im Sommer leiste ich mir regelmäßig als kleine Sünde ein Eis, dann am liebsten in der Eisdiele Scotta in Vohenstrauß.

ONETZ: Welche Fernsehsendung ist für Sie Pflicht, bei welcher schalten Sie sofort weg?

Benjamin Werner: Ich schaue ganz gerne Reisedokumentationen an und natürlich Sportsendungen. Fußball, aber auch Tennis, Triathlon oder Wintersport. Für Trash-TV habe ich keine Zeit.

ONETZ: Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Benjamin Werner: Fußball, Tennis, Mountainbiken. Ich probiere gerne auch neue Sportarten aus. Mein nächstes Ziel ist, mal das Surfen zu probieren. Und ich treffe mich supergerne mit meinen Freunden. Manche kenne ich seit der Grundschulzeit.

ONETZ: Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich ...

Benjamin Werner: ... so gut wie nichts ändern. Ich bin ein Mensch, der nicht zurückschaut, sondern nach vorne.

Letzte Woche bei "Kein Wort zum Sport":

Regensburg

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