Weiden in der Oberpfalz
06.12.2021 - 16:13 Uhr

U20-WM: Adrian Klein im vorläufigen Kader

Der Verteidiger des DEL-Klubs Straubing Tigers darf auf die Teilnahme an der U20-Eishockey-Weltmeisterschaft in Kanada hoffen. Der 18-Jährige, der aus dem Nachwuchs des 1. EV Weiden kommt, gehört zum vorläufigen Aufgebot.

Der ehemalige Blue-Devils-Verteidiger Adrian Klein (rechts) darf auf die Nominierung für die U20-Weltmeisterschaft in Kanada hoffen. Archivbild: gb
Der ehemalige Blue-Devils-Verteidiger Adrian Klein (rechts) darf auf die Nominierung für die U20-Weltmeisterschaft in Kanada hoffen.

Im Frühjahr 2021 nahm Adrian Klein an der U18-Weltmeisterschaft in den USA teil. Jetzt hat der gebürtige Neustädter, der 2020 von Oberligist Blue Devils Weiden zu den Straubing Tigers in die DEL gewechselt war, die Chance, das nächste internationale Turnier zu spielen. U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter hat Klein ins vorläufige Aufgebot für die U20-Weltmeisterschaft vom 26. Dezember 2021 bis 5. Januar 2022 in Kanada berufen.

Knapp drei Wochen vor Beginn der U20-WM in Kanada hat Bundestrainer Tobias Abstreiter ein 27-köpfiges Aufgebot für die WM-Vorbereitung nominiert. Am Montag, 13. Dezember, trifft die DEB-Auswahl im Bundesleistungszentrum Füssen zusammen, um sich auf den sportlichen Höhepunkt vorzubereiten. Insgesamt wird die U20-Auswahl zwei Trainingseinheiten im Allgäu absolvieren, ehe sie am 15. Dezember Richtung Edmonton fliegt. Hier durchläuft die Mannschaft eine zweitägige Quarantäne, bevor sie die finale WM-Vorbereitung fortsetzen kann. Nach zwei Testspielen gegen Russland (19. Dezember) und die Schweiz (21. Dezember) beginnt die WM am 26. Dezember mit der Partie gegen Finnland. Die weiteren Gegner in der Vorrundengruppe A sind Tschechien (27. Dezember), Kanada (29. Dezember) und Österreich (31. Dezember).

OnetzPlus
Weiden in der Oberpfalz01.06.2021
 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.