26.06.2019 - 13:35 Uhr
Weiden in der OberpfalzSport

Wolfrath verdient sich in Cork den Titel "Ironman"

Das war hart: Echt "irisches" Wetter hat den Ironman in Cork zur Prüfung für den Kopf werden lassen. Dietmar Wolfrath hat bestanden.

Dietmar Wolfrath beim Marathon in Cork
von Wolfgang Würth Kontakt Profil

"Nichts wie Regen und Kälte": Dietmar Wolfraths Fazit zum Ironman Cork fällt hart aus - hart wie die Premiere des Ironman-Triathlons auf der irischen Insel. Der Sportler vom Laface-Team Weiden ließ sich seine Motivation vom Wetter nicht nehmen. Als zehnter der AK45 schrammte er knapp an der Quali zur Ironman-WM vorbei.

Das miserable Wetter - Dauerregen, kaum mehr als 10 Grad und starker Wind - brachte Wolfrath sogar einen vermeintlichen Vorteil: Seine "drittstärkste" Disziplin entfiel. Der Atlantik war zu stürmisch, um die Sportler auf die 3,8-Schwimm-Kilometer zu schicken. Statt dessen starteten die Sportler auf der Radstrecke mit 1900 Höhenmetern, viel Wind und Regen. 5.48 Stunden benötigte der starke Radfahrer für die 180 Kilometer. Auch die Laufstrecke hatte es in sich: als unrhythmisch und hügelig beschrieben sie die Sportler. Nach 3.53 Stunden hatte Wolfrath den Marathon und nach 9.46 Stunden den Ironman hinter sich.

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