Nürnberg
24.05.2019 - 14:15 Uhr

Nach Anti-Gaffer-Aktion - Polizei bedankt sich für Rückendeckung

Nach einem tödlichen Unfall mit einem Lkw haben Gaffer die Szenen gefilmt. Polizist Stefan Pfeifer hat zu unkonventionellen Mitteln gegriffen. Dafür gab es Lob. Die Polizei in Mittelfranken hat mit einem emotionalen Post reagiert.

Nach einem tödlichen Lkw-Unfall auf der Autobahn A 6 war dem Leiter der Verkehrspolizei Feucht, Stefan Pfeiffer, der Kragen geplatzt. Bild: news5 via glomex
Nach einem tödlichen Lkw-Unfall auf der Autobahn A 6 war dem Leiter der Verkehrspolizei Feucht, Stefan Pfeiffer, der Kragen geplatzt.

Mit seiner Aktion, Gaffer mit ihrem Handeln zu konfrontieren hat Stefan Pfeiffer wohl Hirn und Herz der Leser und Nutzer erreicht. Es gab unisono Lob und Zustimmung für die Aktion. Wie sehr das Thema "Gaffer" die Beamten in ihrem Berufsalltag bewegt, zeigt ein Facebook-Post der Polizei Mittelfranken. wenden sich die Beamten an die Öffentlichkeit.

Dort heißt es: "Wir sind sehr froh darüber, dass es unser Kollege geschafft hat, euer Interesse auf ein so wichtiges Thema zu lenken.". Die zahlreichen Reaktionen hätten das Thema Gaffer im Straßenverkehr in den "Mittelpunkt der medialen Aufmerksamkeit" gebracht. Gaffer seien ein großes Problem: "Dies ist für uns ein zentrales Anliegen, denn "Gaffen" geht gar nicht", schreibt das Präsidium in dem Post auf der Facebook-Seite.

Die Polizei bedankt sich mit einem "Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen!" bei den Nutzern für die "überwältigende Resonanz und sehr viel positives Feedback". Die "Rückendeckung ist für unsere Kollegen sehr wichtig und erleichtert ihre Arbeit".

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