120 Sänger waren nach den Castings von "Deutschland sucht den Superstar" zum Recall nach Ischgl gereist. Auf 2600 Metern Höhe mussten sie dort die Jury von sich überzeugen. Mit dabei war auch der 26-jährige Altenpfleger Jean-Pierre Jeffré aus Schnaittenbach (Landkreis Amberg-Sulzbach). Für ihn war es jedoch die letzte Station bei DSDS 2019, obwohl es eigentlich gut für ihn losging.
In der ersten Runde des Recalls, in der jeweils zehn Kandidaten vor die Jury traten, kam er weiter. Damit gehörte der 26-Jährige zu den letzten 42 Kandidaten, die sich Hoffnungen auf eines der 25 goldenen Tickets für den Auslands-Recall in Thailand machen durften.
Am Folgetag musste Jean-Pierre dann zusammen mit Daniel, Jonas und Momo den Song "Wenn sie tanzt" von Max Giesinger performen. „Euer Auftritt hat uns eigentlich gefallen. Wir müssen jetzt aber gucken, wer hilft uns für die Show weiter“, kommentiere Xavier Naidoo den Auftritt der vier. Und das waren schließlich Jonas und Momo. Wie auch schon beim Casting kritisierte Jurorin Oana Nechiti Jean-Pierres Performance: "Du musst ein bisschen weiter nach vorne und uns anschauen." Sie habe keinerlei Augenkontakt mit ihm gehabt.
Jean-Pierre nimmt es gelassen. "Ich wünsche euch viel Spaß", verabschiedete er sich von Jonas und Momo. Es sei eine "coole Zeit" mit ihnen gewesen.























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