Amberg
04.03.2026 - 14:58 Uhr

90. Geburtstag Elsa Köppl

Bürgermeister Franz Badura besuchte Elsa Köppl an ihrem Festtag und gratulierte zum 90. Geburtstag, wünschte Gottes Segen und weiterhin eine stabile Gesundheit. Bild: Gerhard Franz
Bürgermeister Franz Badura besuchte Elsa Köppl an ihrem Festtag und gratulierte zum 90. Geburtstag, wünschte Gottes Segen und weiterhin eine stabile Gesundheit.

"Hätte ich geahnt, wie angenehm man hier beim Sozialteam am Bergsteig wohnen kann, dann wäre ich schon vor zehn Jahren oder noch früher eingezogen", sagte Elsa Köppl schmunzelnd und bewies damit, dass sie auch in hohem Alter noch über genügend Humor verfügt. Vergangenen Mittwoch feierte sie in der Senioren- und Pflegeeinrichtung ihren 90. Geburtstag. Bürgermeister Franz Badura gratulierte Elsa Köppl, die am 4. März 1936 in Spiegelau im Bayerischen Wald geboren wurde, im Namen des Oberbürgermeisters und des Stadtrates. Dazu überreichte Badura ein Pflegeset als Geschenk.

Elsa Köppl wuchs in Spiegelau auf und musste nach der Schule den elterlichen Haushalt führen, da ihre Mutter als Hebamme fast rund um die Uhr beschäftigt war. Mit 20 Jahren heiratete sie den Bundesgrenzschutz-Beamten Wilhelm Köppl, der ursprünglich Glasmacher gelernt hatte. Das Paar bekam vier Töchter und einen Sohn. 1969 zog die Familie nach Amberg, wo Wilhelm Köppl bei der Rosenthal Glashütte arbeitete. Elsa Köppl war ebenfalls bei Rosenthal tätig und kümmerte sich um ihre Enkelkinder. Ihre Freizeit verbrachten Elsa und Wilhelm Köppl gerne mit Angeln oder Tanzen im Lohbachwinkel, einem damals angesagten Tanzlokal mit Livemusik. Gerade einmal 47 Jahre war Wilhelm Köppl alt, als er vorzeitig aus gesundheitlichen Gründen in Rente gehen musste. 1986 verstarb er dann mit nur 55 Jahren.

Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1986 unternahm Elsa Köppl mehrere Fernreisen, etwa nach Ägypten, Amerika oder die Insel Elba. Vor zwei Jahren zog sie in die Senioren- und Pflegeeinrichtung am Bergsteig. Hier bewohnt sie ein komfortabel ausgestattetes Appartement, sagt aber, es zu bereuen, dass sie nicht schon früher eingezogen sei. Die Jubilarin wird regelmäßig von ihren Töchtern und ihrer Schwiegertochter besucht, die sie im Alltag unterstützen.

Diese Meldung basiert auf Informationen der genannten Organisation oder Behörde und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

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