22.12.2020 - 13:49 Uhr
AmbergOberpfalz

Wie die Amberger 1945 und 1949 Weihnachten erlebten

Die Diskussion um die Ausgangssperre am Heiligen Abend 2020 mag man für ein Luxusproblem halten, wenn man wie der Historiker Günther Rambach auf die Weihnachtstage 1945 blickt. Damals gab es eine andere Beschränkung.

Eine Ansichtskarte aus der Sammlung von Dieter Utz zeigt den verschneiten Amberger Marktplatz um 1950.
von Externer BeitragProfil

Von Günther Rambach

Weihnachten 2020 – ein ganz anderes Weihnachten als die Jahrzehnte davor. Viele leiden unter dem Corona-Weihnachten. Ausgangsverbote, Verzicht auf Reisen, Quarantäne, Maskenpflicht, Besuchseinschränkungen, Schulen und Geschäfte geschlossen, überlastete Krankenhäuser und die ständige Angst sich anzustecken. Einige Politiker sprechen vom schlimmsten Weihnachtsfest seit dem Zweiten Weltkrieg. Wie war es nun an Weihnachten in den ersten Nachkriegsjahren? Betrachten wir das erste Weihnachtsfest 1945 nach Kriegsende und Weihnachten 1949 nach Gründung der Bundesrepublik.

Weihnachten 1945

An materiellen Dingen besaßen die meisten Menschen Ende 1945 weniger als je zuvor. Die Tatsache überlebt zu haben, war schon etwas so Unerhörtes. Wohl hatte der menschenmordende Krieg seit einem halben Jahr aufgehört, aber zahllose Mütter, Väter, Frauen und Kinder trauerten um einen geliebten Menschen oder warteten sehnsüchtig auf die in Kriegsgefangenschaft Geratenen. Viele harrten vergebens der Vermissten, von deren Tod noch keine sichere Kunde gekommen war. Viele, die unter dem Terror der Nationalsozialisten litten, hatten so schreckliche Erlebnisse hinter sich, dass sie kaum je wieder fröhlich werden konnten.

Es ist die erste Friedensweihnacht nach der deutschen Tragödie. Die Nächte sind ruhig. Keine angstverzerrten Gesichter mehr in eisigen Kellern, wenn die Sirenen heulten und Bomben auf die Städte fielen. Für viele zwar ein Leben in Ruinen aber endlich Friede. Die Altstadt von Nürnberg innerhalb der Stadtmauer in weiten Teilen bis zur Unkenntlichkeit zerstört, Rathaus und Burg liegen in Trümmern. Schuttberge zu beiden Seiten der mit Hilfe amerikanischer Bagger frei geräumten Straßen. In der Altstadt wohnen und arbeiten nur noch etwa zehn Prozent der Bevölkerung in Kellerlöchern und Ruinenresten. Außerhalb der Zerstörungszone aber erwacht wieder neues Leben. Erste Aufführungen im Opernhaus, in dessen Umgebung bei Kriegsende noch die letzten sinnlosen Panzerkämpfe tobten.

Amberg: Gnädiges Schicksal

Ein gnädiges Schicksal hat Amberg von größeren Luftangriffen verschont. Aber die Wohnungsnot war groß und die Menschen lebten in drangvoller Enge, denn die unzerstörte Stadt musste viele Flüchtlinge aufnehmen. Im Dezember 1945 lebten in Amberg und dem Landkreis 41.377 registrierte Einwohner, davon 9.386 Flüchtlinge und Evakuierte.

Die Versorgung dieser Personen, aber auch die der entlassenen Wehrmachtsangehörigen mit Kleidung, Wäsche, Betten war äußerst schwierig, weil „die vorhandenen Vorräte an Schuhen, Spinnstoffen usw. durch Plünderungen erschöpft sind. Es gelang, kleinere Mengen von Wehrmachtswaren (Drillichanzüge und Bettwäsche) zur Linderung der größten Not freizubekommen, ebenfalls den noch vorhandenen Bestand an Lazarettwäsche. Dass es weder Seife noch Waschmittel gibt, wird die Seuchengefahr im Lande bedenklich ansteigen lassen.“ Die Flüchtlinge, die zum Teil alles verloren hatten, benötigten auch Öfen, Herde und Einrichtungsgegenstände. Hinzu kam die schwierige Versorgung der gesamten Bevölkerung mit Lebensmitteln.

Weihnachten 1945 – trotz allem ein Fest der Freude inmitten von so viel Trauer und Sorge. Der Gabentisch neben dem Christbaum war freilich zeitgemäß einfach und weit entfernt von den Geschenk-Orgien unserer Tage. Man hatte kaum etwas zu schenken und die Lebensmittelmarken reichten gerade zum Überleben. Aber der Krieg war beendet, eine Zeit des Friedens hatte begonnen, die Botschaft von Bethlehem „Friede den Menschen auf Erden“ hatte wieder Gültigkeit. Es war kein Friedhofsfriede, sondern ein Friede, der auch die Besiegten leben ließ.

Rigorose Ausgangssperren

Bereits ab Juli 1945 wurde die Ausgangszeit von 5.00 bis 22.30 Uhr festgelegt, in der Nacht durfte also niemand mehr unterwegs sein, die Übertretung dieser Zeiten unterlag der Bestrafung. Jugendlichen unter 17 Jahren war es verboten, sich auf öffentlichen Straßen und Plätzen sowie an anderen öffentlichen Orten von 20 Uhr an umherzutreiben. Ausnahmen gab es, wenn sie in Begleitung Erwachsener waren.

Die Überschreitung der Sperrzeit war kein Bagatellvergehen, wie man meinen könnte. Im November 1945 bestrafte die Militärregierung vier Amberger mit je 30 Tagen Gefängnis und veröffentlichte, sicher zur Abschreckung, ihre vollen Namen. Es war wohl weniger die Sorge der Amerikaner um den Schlaf der arbeitenden Bevölkerung als die Sorge um mögliche nächtliche Verschwörungen und Attentate von ehemaligen Nazis als auch „um den dunklen Elementen, die die längere Nacht ausnützen werden, das Handwerk zu legen“.

Lockerungen am Heiligen Abend

In kleinen Dingen aber zeigte an Weihnachten 1945 die amerikanische Militärregierung großzügiges Entgegenkommen, aber erst nachdem der Münchner Kardinal Faulhaber einen Antrag gestellt hatte. „In Anbetracht des vorherrschenden deutschen Gebrauches, am Hl. Abend Gottesdienste zu besuchen, wird in der Nacht vom 24.12. auf 25.12.1945 die Ausgangszeit in ganz Bayern bis 3 Uhr morgens verlängert.“

Speisewirtschaften durften ausnahmsweise am Heiligen Abend zur Abgabe eines Abendessens bis 19 Uhr geöffnet haben. Vom Ernährungsamt erhielten ehemalige KZ-Häftlinge und politisch Verfolgte eine Weihnachts-Sonderzuteilung. Mit gemischten Gefühlen liest man heute das Radioprogramm von Radio München für den Heiligen Abend. „Weihnachten im KZ – mit Berichten ehemaliger KZ-Häftlinge“. Gerade so, als hätte es dort für die Häftlinge Weihnachtsfeiern mit Sonderzuteilungen gegeben.

Weihnachtsgeschenke

In Spielwarengeschäften wurden frisch gegossene Zinnsoldaten, Kanonen und Panzer verkauft. Die Kinder hätten sich bestimmt darüber gefreut, der Verkauf wurde aber von den Erwachsenen als Geschmacklosigkeit empfunden, weshalb Ministerpräsident Högner ein Gesetz erließ, das Herstellung und Verkauf von Kriegsspielzeug verbot.

In Ermangelung von Geschenken kamen findige Geschäftsleute auf die Idee, aus Bombenteilen Christbaumständer, aus Munitionsbehältern Papierkörbe, aus Tretminen Holzbaukästen und aus Kästen für Maschinengewehre Werkzeugbehälter anzufertigen. Artilleriekartuschen wurden in Kochtöpfe und Schaufeln umgewandelt. Die Filtergehäuse der Volksgasmaske wurden zur Schuhfettschachtel und die Kiste, in der einmal Flak-Granaten lagerten, zum Behelfskoffer. Manches Geschäft bot ehemalige Gasplanenbehälter als wasserdichte Taschen für Toilettenartikel an. Überall war man eben bemüht, noch vorhandene „Kriegsartikel“ friedlichen Zwecken zuzuführen.

Man erhoffte sich gerade für Weihnachten das große Geschäft, leider standen die geforderten Preise in keinem Verhältnis zu den finanziellen Möglichkeiten der Leute. Eine neue, sinnvollere Verwendung fanden Hakenkreuzfahnen aus einem Privatbesitz. Mit ihnen wollte ein Münchner, der 1937 der NSDAP beigetreten war und jetzt deshalb von BMW entlassen wurde, Wiedergutmachung leisten. Seine Frau nähte aus den Hakenkreuzfahnen 30 Kinderkleidchen und Schürzen, die den Ärmsten als Weihnachtsgabe unter den Christbaum gelegt wurden. Ob sich diese in den knallroten Kleidchen auch wirklich wohl gefühlt haben?

Keine weiße Weihnacht

Weiße Weihnachten gab es 1945 nicht. Mild, Regenschauer, Schmuddelwetter, Föhn in Oberbayern. Ein wenig weihnachtliche Stimmung in München: Nach altem Brauch wurde am 24. Dezember vom Rathausturm das Weihnachtsfest mit alten Weisen von den Bläsern der Münchner Philharmoniker eingeblasen.

Getrübt wurde Weihnachten 1945 durch den Beginn der Groß-Aktion bei der Ausweisung der Sudetendeutschen aus der Tschechoslowakei. Bei Hof passierten täglich zwei Züge mit zusammen 3.000 Flüchtlingen, genauer gesagt Vertriebene, die Grenze. Es war der Beginn eines Stromes von einer Million Menschen, die in Bayern aufgenommen wurden. Viele kamen in einem beklagenswerten Bekleidungszustand über die Grenze. Manche besaßen nicht einmal Schuhe. Wenig Freude hatten somit die zahllosen Flüchtlinge und Vertriebenen an diesem Weihnachtsfest. Die alte Heimat und allen Besitz verloren, nicht immer willkommen in der für sie nun neuen Heimat.

Weihnachten 1949

Es war das letzte selige Weihnachtsfest in diesem unseligen Jahrzehnt mit Krieg und entbehrungsreicher Nachkriegszeit. Das erste Weihnachtsfest in einer neuen Zeit, denn eine neue Zeit war mit der 1949 gegründeten Bundesrepublik angebrochen. Zumindest die Westdeutschen konnten in eine bessere Zukunft blicken, denn was hat sich nicht alles in diesen wenigen Jahren nach Kriegsende zum Positiven hin entwickelt! Wie hatte sich doch in den vorausgegangenen Jahren, vor allem nach der Währungsreform, alles geändert. Ein neuer bescheidener Wohlstand, die 50er Jahre mit ihrem Wirtschaftswunder kündigten sich zaghaft an.

Beim Kauf der Weihnachtsgeschenke zeigt sich noch der große Nachholbedarf, praktische Dinge sind gefragt: Radiogeräte in mittlerer Preislage von 250 DM lösen den alten Volksempfänger ab, Bügeleisen und Nachttischlämpchen, kein einziger „Thomas Mann“ wurde verkauft. Eine Drogerie mit täglich 600 Kunden verkaufte nur eine Flasche Sekt, die Parfüms 4711 und Tosca (3,50 DM) waren die Renner.

Bei den Fotohändlern fand die Kamera für den kleinen Mann „Der neue Boy“ (9,90 DM) reißenden Absatz und wurde der Verkaufsschlager. Die triste und graue Welt bedurfte auch einer Farbauffrischung, bei Bindern und Schals bevorzugte man die Farbe rot in allen Schattierungen, was den Reporter zu tiefsinnigen Betrachtungen über die Farbenwahl veranlasste, dass dies „hoffentlich nicht eine östliche Annäherung dokumentieren soll. Wir wünschen auch nicht, daß bei der Wahl der Damen und Herren in Bezug auf die meistverlangten braunen Sportschuhe politische Tendenzen untergeschoben werden.“

Weihnachtsfeier der DEPRAG

Eine aufziehbare Eisenbahn aus Blech war an diesem Weihnachtsfest ein besonders schönes Geschenk, über das ich mich als Sechsjähriger ungemein freute und an das bis heute die Erinnerung geblieben ist. Es war eine schwarz-rote Dampflok mit zwei grünen Waggons und Gleise im Durchmesser von einem Meter, dazu noch eine Eisenbahnerausrüstung, bestehend aus Mütze, Pfeife, Signalkelle, Abzwickzange und Fahrkarten aus Karton. Der Zug war größer als der von normalen Modelleisenbahnen. Ein Geschenk der Firma DEPRAG in Amberg – Nachfolger der bayerischen Gewehrfabrik, 1931 mit dem Namen „Deutsche Präzisionswerkzeuge AG“ gegründet.

In einer Weihnachtsfeier wurden 1949 Kinder von Werksangehörigen und ehemaligen Mitarbeitern beschenkt. 1940 arbeitete mein Vater bei dieser Firma, die heute Pressluftmaschinen herstellt. Danach wurde er zum Militär einberufen und ist im Juni 1944 in Rußland gefallen. Eine schöne Geste dieser Firma nach so langer Zeit! Noch schöner, nach vielen Jahren den wirklich einfühlsamen Zeitungsbericht in der Amberger Zeitung, geschrieben von einem „dichterisch begabten“ Journalisten, nachzulesen.

"Eine aufziehbare Eisenbahn aus Blech war an diesem Weihnachtsfest ein besonders schönes Geschenk, über das ich mich als Sechsjähriger ungemein freute."

Günther Rambach über Weihnachten 1949

„Es gibt keinen schöneren Schmuck für einen weihnachtlichen Raum als strahlende Kinderaugen. Da verblassen Lichter, verglitzern Sterne, und 86 solch blanker Augenpaare waren es auch, die gestern abend einen der nüchternen Büroräume der Firma DEPRAG in eine festliche Halle verwandelten.“ 86 Kinder, zwischen 1936 und 1947 geboren, erschienen „in ihren besten Kleidchen und Anzügen“, ein „munteres Schnabulieren eröffnete die Feierstunde, dampfende Tassen mit Kakao, hochgefüllte Teller mit Weihnachtsstollen“.

Nach der Festrede des Direktors, dem Singen eines Weihnachtsliedes, stieg die kleine Heidi-Christa (nie mehr von diesem begabten Kind gehört) auf den Tisch und erzählte mit zartem Stimmlein und Tränen in den Augen vom Engel und dem Christkind. Danach wurden die Geschenke verteilt.

„Was aber diese Weihnachtsfeier so besonders gestaltet, das war die liebevolle Sorgfalt und das individuelle Einfühlen in all die Wünsche, mit denen die Gattin des Direktors seit Wochen schon um die Formung dieses Abends bemüht war. Hier hielt nicht ein Direktor traditionsgemäß einen Weihnachtsabend, hier beschenkte ein Vater seine große Familie, die ihm in Treue verbunden ist." Weihnachten, wie es schöner nicht sein könnte! Dank und Anerkennung der Firma DEPRAG, die auf diese nette Weise das Kind eines im Krieg gefallenen Mitarbeiters beschenkte!

Weiße Weihnacht

Weihnachten 1949 – weiße Weihnachten, reichlich Schnee beim Fällen einer 20 Meter hohen Fichte, die dann als beleuchteter Weihnachtsbaum vor dem Rathaus die Herzen erfreute, auf einem mit Schnee bedeckten Marktplatz. Trotz weiterer Kontingentierung beim Strom keine Stromsperren mehr, deshalb Lichterglanz vom Einbruch der Dunkelheit bis 22 Uhr, am Heiligen Abend bis zum Ende der Christmette in St. Martin, an den Feiertagen, an Silvester und letztmalig am Neujahrstag.

Im Rathaussaal gestalteten Lehrer und Schüler der Lehrerbildungsanstalt (heute Max-Reger-Gymnasium) eine Weihnachtsfeier. Weihnachtsmusik des Orchesters und Weihnachtslieder des Mädchenchors. Einen großen Eindruck machte das abschließende „Weihnachtsspiel der armen Deutschen“, welches das biblische Weihnachtsgeschehen mit der großen deutschen Not der Gegenwart verquickte.

Sogar 30 geschlachtete Gänse wurden auf dem Paulanerplatz zum Pfundpreis von 1,40 bis 2 DM angeboten, was aber den Leuten zu teuer war. „Die Bevölkerung brachte unverhohlen ihre Mißstimmung über den hohen Preis zum Ausdruck.“ Die Geschäfte in der Georgenstraße und der Bahnhofstraße waren hell erleuchtet, während man auf dem Christkindlmarkt hinten am Paradeplatz in kleinen, unbeleuchteten Buden auf Besucher wartete. Die Händler freuten sich, wenn sie jeden Tag durch den Verkauf von ein paar Kleinigkeiten bis zu 10 DM erreichten, um nicht noch auf das Standgeld von 50 DM draufzuzahlen.

Hoffnung auf Heimkehr

Die Schrecken des Krieges lagen nun schon fünf Jahre zurück, aber mehr als eine Million vermisster Männer und Frauen fehlte an diesem Weihnachtsfest. Immer noch war eine große Zahl von Frauen, Eltern und Kindern ohne Lebenszeichen, ohne Nachricht, ohne Gewissheit. Hoffnung, dass die aus der Kriegsgefangenschaft Heimgekehrten endlich die ersehnte Nachricht bringen, begründete Hoffnung oder die sichere Gewissheit, dass der so lang Erwartete nicht wiederkehrt.

Jeder heimkehrende Kriegsgefangene erhielt vom Stadtrat als sichtbaren Willkommensgruß ein Geldgeschenk von 50 DM. Außerdem die Weihnachts-Bekleidungshilfe: für Männer ein Hemd, eine Unterhose und ein Paar Socken, für Frauen eine zweiteilige Wäschegarnitur und ein Paar Strümpfe, wenn die Heimkehrer nachweislich durch Kriegsgeschehen, insbesondere durch Waffeneinwirkung oder Plünderung oder auf der Flucht ihre Wäsche- und Bekleidungsstücke verloren hatten.

Buchbesprechung zu Günther Rambach, "Die 50er Jahre in Amberg und der Oberpfalz" aus der AZ

Buchbesprechung zu Günther Rambach, "Hakenkreuz und Martinskirche" aus der AZ

Diese Ansichtskarten-Aufnahme aus der Sammlung von Dieter Utz zeigt das Nabburger Tor.
Blick vom Kriegerdenkmal am Rathaus in Richtung Marktplatz mit hell erleuchtetem Weihnachtsbaum um 1950. Aus der Sammlung von Dieter Utz.
Hintergrund:

Bücher, aus denen Autor Günther Rambach zitiert

  • Günther Rambach, Hakenkreuz und Martinskirche. Schicksalsjahre in der Oberpfalz 1933-1959, Kümmersbruck 2010
  • Günther Rambach, Die 50er Jahre in Amberg und der Oberpfalz. Politik - Militär - Alltagsleben - Eisenhütten, Kümmersbruck 2013

 

 

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