Wie in den vergangenen Jahren wird das Spiel der Organisten per Videoübertragung auch im Altarraum live zu erleben sein. Einen Vorgeschmack auf diese besonderen Veranstaltungen haben jetzt die 2. Bürgermeisterin Birgit Fruth, die beiden VR-Bank Amberg-Sulzbach-Vorstandsmitgleider Andreas Reindl und Martin Sachsenhauser, der städtische Kulturreferent Fabian Kern, Kulturamtsleiter Reiner Volkert, Barbara Cosima Frey vom Kulturamt sowie Stadtpfarrer Thomas Helm, Franz Meier vom Projekt Orgel St. Martin und Bernhard Müllers, Regionalkantor und Organist von St. Martin, gegeben. Gemeinsam stellten sie das diesjährige Programm der Öffentlichkeit vor.
Immer beliebter geworden
In den vergangenen Jahren erfreute sich die Konzertreihe konstanter Beliebtheit, und nicht selten platzte die Schulkirche angesichts des gewaltigen öffentlichen Interesses aus allen Nähten. Der Publikumszuspruch spiegelt sich auch in den Spenden wider, die inzwischen eine beachtliche Höhe erreichen. Die gesammelten Gelder kommen in voller Höhe dem Orgelbauverein St. Martin zugute mit dem Ziel, auch in dieser gotischen Hallenkirche eine so klangvolle Orgel wie das im 18. Jahrhundert von Johann Konrad Funtsch entworfene Instrument in der Schulkirche zu bekommen.
Insgesamt finden im Rahmen der Veranstaltungsreihe bis zum 12. September elf Konzerte statt. Den Auftakt machen am Samstag, 27. Juni, Bernhard Müllers und Sabine Lahm (Sopran). Es folgen jeweils samstags Konzerte mit Katharina Müllers, István Bán (Budapest), Michael Riedel (St. Lorenz, Nürnberg), David Kirschsieper (Liebfrauenmünster, Ingolstadt), Johannes Berger (Kustos der Heldenorgel zu Kufstein), Jihyun Sophia Kim (St. Johannis, Nürnberg), Sebastian Brandl (Würzburg), Martin Sturm (Weimar) und Roland Stangier (Hildesheim). Am 15. August findet wegen des Feiertages kein Konzert statt.
Schlusspunkt mit Novum
Den Schlusspunkt am 12. September setzt traditionell Bernhard Müllers, dieses Mal mit einem Novum: Gemeinsam mit Christian Heiß, Domkapellmeister der Regensburger Domspatzen, erklingen Werke zu vier Händen und vier Füßen. Die beiden Organisten spielen dabei gemeinsam an einem Instrument. Der Programmflyer liegt unter anderem in der Tourist-Information Amberg und im Raseliushaus zur Mitnahme aus. Weitere Informationen finden Interessierte auch online unter www.ambergerorgelmusik.de.













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