Mit einem "überlauten Sportauspuff an seinem BMW" hatte ein Sulzbach-Rosenberger (30) am Sonntagmorgen in Amberg auf sich aufmerksam gemacht. Eine Streife kontrollierte den Fahrer in der Regensburger Straße. Der Sulzbach-Rosenberger erzählte den Beamten, er habe das Auspuffgeräusch dämmen wollen und deshalb die Schweißnähte geöffnet.
Damit kam er bei den Polizisten aber nicht weiter. "Diese Version ließ die Sicherstellung zum Gutachter jedenfalls nicht vermeiden", heißt es im Bericht der Amberger Inspektion: "Die ersten Messungen zum Standgeräusch zeigten nämlich statt zulässiger 83 dB/A zwischen 100 und 104 dB(A) Lautstärke – ein Bereich, der sich zwischen einem U-Bahnzug und einer Schlagbohrmaschine bewegt."















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