20.05.2020 - 17:45 Uhr
AmbergOberpfalz

Blick auf die Corona-Front

US-Soldaten aus Grafenwöhr haben sich über die Katastrophenschutzarbeit der Stadt Amberg informiert. Natürlich drehte sich alles um die aktuelle Lage in der Coronavirus-Pandemie.

Einblicke in die Arbeit einer Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) gewannen Soldaten der US-Armee aus Grafenwöhr, die nach Amberg gekommen waren (von links) Timothy Wing von der FüGK der Stadt Amberg, Joshua Quattrone und John Cappiello von der US-Armee, FüGK-Leiter Bernhard Mitko und Franz Sertl vom Bundeswehr-Kreisverbindungskommando.
von Externer BeitragProfil

Von der US Army Garrison Bavaria Grafenwöhr waren Vertreter der amerikanischen Armee nach Amberg gekommen. Aus gutem Grund: Sie informierten sich bei der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) über die Katastrophenschutzarbeit der Stadt.

Insbesondere die aktuelle Einsatzlage im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie interessierte die Gäste aus Grafenwöhr. Die Vertreter der US-Armee, Captain John Cappiello und Sergeant First Class Joshua Quattrone, erfuhren bei ihrem Besuch im Amberger Rathaus aber auch einiges über die generelle Arbeit und die Organisation einer Führungsgruppe Katastrophenschutz.

Ambergs FüGK-Leiter Bernhard Mitko hatte die kleine Delegation in den Räumen der städtischen Katastrophenschutzbehörde willkommen geheißen. Sehr interessiert zeigten sich die US-Soldaten an der Initiative "Helfende Hände" der Bundeswehr. Dabei unterstützen Soldaten unter anderem die Arbeit im Testzentrum sowie in der Fieber-Ambulanz und am Klinikum St. Marien bei nicht-pflegerischen Aufgaben.Nach einem ausgiebigen Erfahrungsaustausch wünschten sich beide Seiten, die deutsch-amerikanischen Beziehungen bei gemeinsamen Übungen zu vertiefen.

Über die Arbeit der FüGK Amberg

Amberg
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