Amberg
04.02.2021 - 14:09 Uhr

Corona-Inzidenzwert für Amberg-Sulzbach sinkt

In Amberg und im Landkreis Amberg-Sulzbach wurden am Donnerstag zehn neue Coronafälle registriert - zwei weniger als einen Tag zuvor. Das wirkt sich besonders auf die Inzidenz im Landkreis aus.

So sieht eine 3D-Abbildung von Sars-CoV-2-Viren aus. Deutlich zu erkennen ist das rosa gefärbte sogenannte Spike-Protein an der Oberfläche, mit dem sich das Virus an die Körperzellen anheftet. Bild: Peter Mindek/Nanographics/apa/dpa
So sieht eine 3D-Abbildung von Sars-CoV-2-Viren aus. Deutlich zu erkennen ist das rosa gefärbte sogenannte Spike-Protein an der Oberfläche, mit dem sich das Virus an die Körperzellen anheftet.

In der Stadt Amberg registrierte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Donnerstag (Stand: 8 Uhr) zwei neue Infektionen mit dem Sars-CoV2-Virus. Die Gesamtzahl der Fälle liegt nun bei 812. Trotz des geringen Fallzahlen-Anstiegs legt der Inzidenz-Wert für Amberg zu. Er steht nun bei 66,34 nach 63,97 am Vortag. Für den Landkreis Amberg-Sulzbach meldet das LGL wie schon am Mittwoch acht neue Infektionen (gesamt 2690). Hier sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz von 49,49 auf nunmehr 41,73. Damit steht Amberg-Sulzbach bayernweit recht gut da, während der Landkreis Tirschenreuth mit einer Inzidenz von 351,16 bundesweit mit zu den Landkreisen mit dem dynamischsten Infektionsgeschehen gehört.

Am Klinikum St. Marien in Amberg waren am Donnerstag auf der Intensivstation 30 von 35 Betten belegt. Vier der dort behandelten Patienten waren mit dem Coronavirus infiziert, einer von ihnen musste invasiv beatmet werden. Gute Nachrichten unterdessen aus dem St.-Anna-Krankenhaus in Sulzbach-Rosenberg: Hier musste kein Covid-19-Patient auf der Intensivstation behandelt werden. Von zehn Betten waren vier frei.

Amberg04.02.2021
 
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