Am 24. Januar um 19.30 Uhr eröffnet das Luftmuseum Amberg das neue Ausstellungsjahr mit einer Doppelvernissage. Die Sonderausstellungen „Zeit sehen“ von Uli Schulz und „Luftlinie“ von Heiko Börner bieten den Besuchern persönliche Einblicke in die Arbeiten der Künstler. Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenfrei, wie das Luftmuseum in einer Pressemitteilung mitteilt.
Die Ausstellung „Luftlinie“ von Heiko Börner im Erdgeschoss des Museums zeigt Installationen, die dem Prinzip der kürzesten Verbindung zwischen zwei Punkten folgen. Materiallinien aus Kunststoff oder Wolle formen imaginäre Raumkörper, ergänzt durch Holzskulpturen, die Wände in räumliche Sphären verwandeln. Börner, geboren 1973 in Arnstadt, ist ausgebildeter Holzbildhauer und studierte Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Seine Werke sind in zahlreichen Sammlungen vertreten.
Uli Schulz präsentiert in der gotischen Hauskapelle ihre Ausstellung „Zeit sehen“. Die Künstlerin, die sich auf Zeichnung spezialisiert hat, erforscht in ihren Serien die Phänomene von Zeit, Raum und Wahrnehmung. Schulz studierte Kommunikationsdesign und Malerei in München und Barcelona. Ihre Werke wurden bereits in Deutschland und Spanien ausgestellt.
Wer die Vernissage verpasst, kann die Ausstellungen bis zum 17. Mai während der regulären Öffnungszeiten des Luftmuseums besuchen: Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 17 Uhr, Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr.
Diese Meldung basiert auf Informationen des Luftmuseums Amberg und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.















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