„Der Farbstoff hielt sich sehr hartnäckig“, erklärte Thomas Graml von der städtischen Pressestelle am Dienstag. Die Stadt sieht von einer polizeilichen Anzeige gegen Unbekannt ab. „Wir verbuchen das erst einmal als Lausbubenstreich“, sagte Graml.
Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Meistgelesene Artikel
Zum Fortsetzen bitteE-Mail eingeben
Sie sind bereits eingeloggt.
Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.





Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.