Im Vorfeld des Tags des Brotes am 5. Mai präsentierte die Bäckerinnung Amberg-Sulzbach in der Berufsschule Amberg das Brot des Jahres: Das Kürbiskernbrot. Laut Obermeister Alfred Schuller vergibt die Deutsche Bäckerinnung diesen Titel. In der Berufsschule sahen die geladenen Gäste die unterschiedlichen Formen – rund, lang, dreieckig – sowie die verschiedenen Dekore oder auch ganz unterschiedliche Krumenfarben. Diese Vielfalt sei nur möglich durch die vielen kleinen Betiebe, die noch in der Bäckerinnung Amberg-Sulzbach vertreten sind. Teilgenommen haben die Bäckereien Birkl (Amberg), Fischer (Sulzbach-Rosenberg), Wenkmann (Hohenkemnath), Martini (Holnstein), Ries (Freudenberg), Roth (Königstein), Rom/Inhaberin Schönberger (Kemnath am Buchberg), Schuller (Amberg), Weber (Ammerthal) und Wiesnet (Hahnbach).
Stefan Braun als Vertreter des Landrates und der Stadt Amberg betonte, dass die Vielfalt im Bäckerhandwerk den Landkreis und die Stadt auszeichne. Günther Koller, Zweiter Bürgermeister der Stadt Sulzbach-Rosenberg bedauerte den Trend des Bäckersterbens. Direktor Martin Wurdack vom BSZ Amberg freute sich, dass Schüler die verschiedenen Brote verköstigen durften.













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