Amberg
29.01.2026 - 13:49 Uhr

Maler Peter Angermann in dieser Spielzeit zu Gast bei "Kunst im Foyer" im Stadttheater Amberg

Landschaften sind die bevorzugten Motive des Malers Peter Angermann, aber nicht nur. Einen Querschnitt seines farbintensiven Schaffens stellt er jetzt als "Kunst im Foyer" im Stadttheater Amberg aus.

In der zweiten Hälfte der Stadttheater-Spielzeit stellt Peter Angermann einen Querschnitt seiner Gemälde als "Kunst im Foyer" aus. Bild: Peter Angermann/exb
In der zweiten Hälfte der Stadttheater-Spielzeit stellt Peter Angermann einen Querschnitt seiner Gemälde als "Kunst im Foyer" aus.
  • Was: Ausstellung in der Reihe "Kunst im Foyer" von Peter Angermann
  • Wann: bis zum Ende der Spielzeit 2025/2026; Vernissage am Donnerstag, 5. Februar, um 19.30 Uhr
  • Wo: Oberes Foyer im Stadttheater Amberg

Peter Angermann sieht sich in erster Linie als Landschaftsmaler, „heute fast nur noch pleinair und natürlich entschieden gegenständlich, da die Abstraktion vom Gegenstand mein Hauptmotiv ist“, wie er vor gut zwei Jahren gegenüber Oberpfalz-Medien konstatierte. In Kooperation mit dem A.K.T. Kunstverein Amberg beleben einige seiner farbstarken Werke von Donnerstag, 5. Februar, bis zum Ende der Spielzeit die Wände des Oberen Foyers im Stadttheater Amberg.

Der 1945 in Rehau geborene, seit 1995 in Thurndorf bei Kirchenthumbach lebende Künstler studierte unter anderem auch bei Joseph Beuys in Düsseldorf: ein überwiegend guter Lehrer, wenn auch mehr in Gegnerschaft, so Angermann. Immerhin begleite ihn aus dieser Zeit die Entschlossenheit, einen eigenen Weg zu gehen – und die Skepsis am Kunstbetrieb allgemein.

Was er bildlich festhält, entscheide sich ebenso unterschiedlich wie zufällig und werde nur durch äußere Umstände bestimmt. Öl auf Leinwand ist seine bevorzugte Technik, Farben spielen „selbstverständlich eine Hauptrolle“. Und dennoch malt Angermann immer das komplette Bild, das sich ihm bietet: „Ich habe absolut nichts gegen Idylle, halte aber wenig von Verklärung.“

Der Eintritt zur Vernissage ist frei. Die Ausstellung ist bei Veranstaltungen im Stadttheater jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn frei zugänglich.

 
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