23.10.2018 - 16:21 Uhr
AmbergOberpfalz

Modell der neuen Bergwirtschaft kommt gut an

Noch ist es ein erster Entwurf. Doch die Zustimmung im Stadtrat für die Umgestaltung der Bergwirtschaft ist sehr breit.

So könnte die „neue“ Bergwirtschaft aussehen. Deutlich ist der Erweiterungsbau zu erkennen, der die bisherigen Gasträume um einen großen Saal ergänzt.
von Andreas Ascherl Kontakt Profil

Er soll nur ein erster Entwurf sein, eine Art vorgezogene Beteiligung der Stadträte und der Öffentlichkeit. Baureferent Markus Kühne präsentierte am Montag im Stadtrat das Modell und die Pläne für die "neue" Bergwirtschaft (wir berichteten). Bisher sei an die Gaststätte über der Stadt immer nur angestückelt und umgebaut worden. Nun soll der radikale Neuaufbau gestartet werden - immer natürlich unter Berücksichtigung der Belange des Denkmalschutzes, wie Kühne betonte. "Die ganzen neueren Anbauten kommen weg und werden durch einen kompletten Neubau ersetzt", machte der Baureferent deutlich. Vor allem das Problem mit dem fehlenden und doch so dringend benötigten Saal könne damit gelöst werden. "Wir wollen den Investor dabei unterstützen und ihn nicht bremsen", gab er die Linie seines Referats vor. Der Entwurf gefiel quer durch die Fraktionen. Er sei eine Bereicherung und Aufwertung (Uli Hübner, SPD), verbinde Historie und Moderne sehr gut (Dieter Mußemann, CSU). "Dadurch gewinnt der gesamt Mariahilfberg", war sich Mußemann sicher und regte an, bei dieser Gelegenheit gleich das Thema Aussichtspunkt noch einmal aufzugreifen.

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