Amberg
04.09.2023 - 15:51 Uhr

Obduktion klärt Tod eines Radlers in Amberg

Als Passanten einen Amberger (55) am Mittwoch, 30. August, leblos neben seinem Fahrrad fanden, war es schon zu spät. Inzwischen steht fest, warum der Mann gestorben ist. Das Ergebnis der Obduktion ist eindeutig.

Die Obduktion des Radlers, der in Amberg ums Leben gekommen ist, hat ergeben: Er ist nicht an den Folgen eines Sturzes gestorben. Symbolbild: Petra Hartl
Die Obduktion des Radlers, der in Amberg ums Leben gekommen ist, hat ergeben: Er ist nicht an den Folgen eines Sturzes gestorben.

"Eine rechtsmedizinische Untersuchung in Erlangen des am 30. August in Amberg tot aufgefunden Radfahrers bestätigt die bisher getätigten Ermittlungen der Polizeiinspektion Amberg", teilte deren Pressesprecher Dominik Lehmeier nun am Montag mit. Damit können eine Beteiligung Dritter "zweifelsfrei ausgeschlossen werden". Auch dafür, dass der 55-Jährige an den Folgen seines Sturzes vom Fahrrad gestorben ist, fanden sich keine Hinweise. Damit spielte es auch keine Rolle, dass der Mann keinen Helm aufhatte. Stattdessen wurde bei der Untersuchung in Erlangen festgestellt, dass der Radler einem Herzversagen erlegen ist. Passanten hatten ihn am Mittwoch vergangener Woche leblos neben seinem Rad an einem Geh- und Radweg im Amberger Sportpark gefunden.

Amberg31.08.2023
 
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