Neuwahlen standen beider SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) auf der Tagesordnung. Vorsitzender Karl-Heinz-König gab in seinem Rechenschaftsbericht einen Rückblick über verschiedene Aktivitäten. Der neu gewählte AfA-Vorstand erklärte laut einer Pressemitteilung bei dem Treffen die volle Solidarität mit der Belegschaft der Rohrwerk Maxhütte GmbH. Die zugesagte volle Unterstützung durch Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Finanzminister Albert Füracker und Ministerpräsident Markus Söder habe "leider nicht stattgefunden", heißt es in dem Schreiben, in dem zudem steht: Auch vom regionalen CSU-MdL Harald Schwartz "sei keine Unterstützung ausgegangen". Karl-Heinz König wurde einstimmig in seinem Amt für weitere zwei Jahre bestätigt. Neben der Wahl des Vorstandes wurden auch die Delegierten für die Bezirkskonferenz gewählt: Karl-Heinz König, Jörg Jäger, Johannes Foitzik, Holger Joschko, Andre Oettel, Marianne König, Albert Lukas, Karin Zaschka und Reinhold Strobl.
Die "dauernden Angriffe von konservativer Seite" auf die Errungenschaften durch SPD und die Gewerkschaften zeigten, wie wichtig eine starke Interessenvertretung für die Arbeitnehmer ist. Katharina Räth, die Landesvorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeit in Bayern, hob in ihren Ausführungen bei der Unterbezirkskonferenz der Arbeitnehmer-Arbeitsgemeinschaft die Bedeutung der Europawahl für eine gute Entwicklung Europas hervor.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.