30.07.2018 - 15:55 Uhr
AmbergOberpfalz

Spitalgraben muss gesichert werden

Ten Brinke baut noch nicht. Vielmehr muss der Spitalgraben stabilisiert werden. Das ist der Grund, warum am Montag auf dem ehemaligen Bürgerspitalgelände ein Bagger auftaucht.

Dieser Bagger beunruhigt die Anwohner des Spitalgrabens. Er hat aber nicht mit dem Vorhaben von Ten Brinke zu tun, das auf dem ehemaligen Bürgerspitalgelände entsteht.
von Andreas Ascherl Kontakt Profil

Als am Montagmorgen ein Bagger des Bauunternehmens Rubenbauer auf dem ehemaligen Bürgerspitalgelände auffuhr, da glaubten viele Anwohner, nun würden die Bauarbeiten für das Ten-Brinke-Gebäude an dieser Stelle beginnen. "Gibt es denn überhaupt schon eine Baugenehmigung?", fragte ein Anwohner und rief bei der Amberger Zeitung an. Die Antwort: Eine Baugenehmigung existiert nicht, denn das Aufstellungsverfahren für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan läuft noch.

Wie Susanne Schwab, die städtische Pressesprecherin, aufklärte, haben die Arbeiten mit dem eigentlichen Vorhaben nichts zu tun. Tatsächlich habe die Gefahr bestanden, dass die Fahrbahn des Spitalgrabens abbreche. Aus diesem Grund müsse eine Befestigung geschaffen werden, um dies zu verhindern. Im Zuge dieser Maßnahme werde auch die Grube verfüllt, die durch den Abbruch eines Teils des ehemaligen Eckert-Gebäudes entstanden ist, das in ein Hamburger-Restaurant umgebaut wird. Wann Ten Brinke anfängt, das steht aktuell noch in den Sternen.

Dieser Bagger beunruhigt die Anwohner des Spitalgrabens. Er hat aber nicht mit dem Vorhaben von Ten Brinke zu tun, das auf dem ehemaligen Bürgerspitalgelände entsteht.

Dieser Bagger beunruhigt die Anwohner des Spitalgrabens. Er hat aber nicht mit dem Vorhaben von Ten Brinke zu tun, das auf dem ehemaligen Bürgerspitalgelände entsteht.

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