Feuerbestattungen und der Wunsch nach möglichst pflegearmen letzten Ruhestätten nehmen immer weiter zu. Auf diese Entwicklung hat sich auch das Standes- und Friedhofsamt eingestellt. Neben Erd- und Urnengräbern sowie Urnenstelen werden daher schon seit längerer Zeit mit Urnenbäumen und der Nutzung denkmalgeschützter Gräber alternative Möglichkeiten für Urnenbestattungen angeboten.
Diese beiden Bereiche konnten jetzt nochmals ausgeweitet werden, teilt die Stadt mit. So wurden auf dem Dreifaltigkeits- und auf dem Katharinenfriedhof weitere Urnenbäume gepflanzt. Um diese Bäume herum werden im Umkreis von etwa zwei bis drei Metern im Durchschnitt etwa ein Dutzend Urnen beigesetzt. Neben den Bäumen wurde jeweils eine Granitsäule aufgestellt, auf der Bronzegussschilder mit den Namen und Daten der Verstorbenen angebracht werden können.
Außerdem wurde auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof ein weiteres denkmalgeschütztes Grab saniert und für Urnenbeisetzungen oder Reservierungen freigegeben. In diesen Gräbern, für die die Stadt Amberg die Pflege übernimmt, können ebenfalls jeweils mehrere Urnen bestattet werden. Infos unter der Sammelrufnummer 09621/105 522.













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