"Bald kommt Gott zur Welt, dass diese menschlicher wird und er kommt zu allen, die ihn erwarten", machte Franziskanerpater Janusz Wrobel als Hausherr eingangs des Gau-Adventsingens bewusst. Die altvertrauten Adventslieder und die besinnlichen Texte der Mitwirkenden bei der musikalischen Andacht würden seiner Meinung nach dazu beitragen, die Herzen für die Ankunft des Retters zu öffnen. Sein Dank galt Organisator Konrad Stauber vom Heimat- und Trachtenverein "Stamm" aus Sulzbach-Rosenberg sowie den mitwirkenden Sängern und Musikern.
Als Mitwirkende konnte Stauber heuer die Stauber-Moila aus Atzmannsricht, den Gebenbacher Viergesang, das Klarinettentrio von der Blaskapelle Ursensollen sowie aus den eigenen Reihen des Heimat- und Trachtenvereins "Stamm" die Sulzbacher Stubenmusik und das Duo Morgenschweis/Lommer gewinnen. Konrad Stauber selbst sang ebenfalls mit Brunhilde Lommer im Duo.
Durch die gute Mischung an Instrumentalgruppen und unterschiedlichen Gesangsgruppen erwartete die Besucher des Singens ein abwechslungsreiches Programm mit stimmungsvollen Instrumentalstücken und adventlichen Weisen. Durch ihre Interpretation der Heilsgeschichte stimmten die Musiker und Sänger die Besucher auf die vorweihnachtliche, staade Zeit ein, die geprägt ist von der freudigen Erwartung der Ankunft des Retters.
Spenden für Kirche
Konrad Stauber las in den Musik- und Gesangspausen impulsgebende Texte aus der Feder von Pfarrer Hans Sommer, die einen aktuellen Bezug zur Heilsgeschichte vor 2000 Jahren herstellten. Die Texte wie beispielsweise "Verkündigung und Heimsuchung", "Maria und Josef - Aufbruch und Ankunft in Bethlehem" und "Den Hirten wird das Heil verkündet" zeigten die menschlichen Hindernisse auf, die es nicht zulassen, dass der Retter zu uns kommt.
Mit dem Segen und dem gemeinsamen Lied "Der Engel des Herrn" fand das Gau-Adventsingen seinen Abschluss. Die Spenden fließen in die Sanierung der Bergkirche.


















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