Bei einer Wahlveranstaltung der fünf CSU-Ortsverbände in Aschach warb deren Vorsitzender Christian Drexler um Zustimmung für eine Dorferneuerung. Unter Einbeziehung der Bürger könnten mit der vom Amt für ländliche Entwicklung (ALE) geförderten Maßnahme Engstellen beseitigt und der Dorfplatz neu gestaltet werden. "Eine dritte Chance werden wir nicht mehr so schnell bekommen", sagte Drexler. Er erinnerte daran, dass unter Bürgermeister Alwin Märkl viele Punkte aus dem vergangenen Wahlprogramm umgesetzt worden seien. Dank des "unermüdlichen Verhandlungsgeschicks" des Rathauschefs sei mit dem Wasserpakt mit der Stadt Amberg ein Meilenstein erreicht worden. So schnell wie möglich sollte nun das qualitativ hochwertige Amberger Wasser aus den Hähnen sprudeln.
Weiter auf der Agenda stünden die Bebauungspläne - in Aschach bereits umgesetzt, in Etsdorf, Lintach und Freudenberg laufen die Planungen. Zwei gut ausgestattete Kindergärten, eine Kinderkrippe und (noch) zwei Schulstandorte sind in Betrieb. In vielen Gemeindeteilen wurden Dorferneuerungsverfahren umgesetzt oder auf den Weg gebracht.
Die CSU sei bestrebt, die Gemeinde weiter zu entwickeln und ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern. Bei der persönlichen Vorstellung der Kandidaten und ihrer politischen Ziele kristallisierten sich Schwerpunkte heraus, darunter die Investition in Bildung, eine Stärkung der örtlichen Infrastruktur sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Landrat Richard Reisinger, der die CSU als führende Kraft in der Gemeinde Freudenberg bezeichnete, berichtete von der Arbeit des Kreistages. Er versicherte, auch in Zukunft darauf bedacht zu sein, für alle Bürger ein kompetenter, menschlich-umgänglicher Landrat zu sein.













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