16.06.2021 - 13:27 Uhr
EdelsfeldOberpfalz

Wohnhäuser, Hackschnitzelbunker und eine Gewerbehalle

Einige Bauherren in der Gemeinde Edelsfeld können jetzt loslegen.

Bauanträge arbeitete der Gemeinderat Edelsfeld in seiner Juni-Sitzung ab.
von Redaktion ONETZProfil

Der Gemeinderat Edelsfeld behandelte in seiner Juni-Sitzung eine Reihe von Bauangelegenheiten. Dazu zählte die geänderte Version einer Voranfrage für ein neues Wohnhaus, die ohne Einwände an das Landratsamt weitergereicht wurde. Ursprünglich hatte der Antragsteller geplant, eine landwirtschaftliche Halle in Wohnraum umzuwandeln. Dem stand aber entgegen, dass dann die Definition von Innen- oder Außenbereich nicht mehr klar gegeben gewesen wäre.

Ein Hackschnitzelbunker soll in Steinling an eine bestehende Scheune angebaut werden. Damit bestand ebenfalls Einverständnis. Schnell herrschte auch Einigkeit über den Neubau einer Gewerbehalle für Holzbau in Schnellersdorf. Sie soll in Form eines Erweiterungsbaus mit Büro im Obergeschoss und einem Lastenaufzug im vorderen Gebäudebereich entstehen. Auf die Frage nach dem Brandschutz bei diesem Projekt verwies Bürgermeister Hans-Jürgen Strehl auf die Verantwortlichkeit des Planungsbüros, dies zu überprüfen und zu gewährleisten. Das gemeindliche Einvernehmen ergänzte der Rat mit dem Hinweis auf die Möglichkeit einer Dachflächen-Photovoltaik-Anlage.

Zum zweiten Mal auf dem Tableau stand der Neubau eines Einfamilienwohnhauses im Baugebiet Am Habichtweg. Mit der etwas veränderten Position des Gebäudes zeigten sich alle einverstanden.

Aus einer vorausgegangenen nichtöffentlichen Sitzung teilte Bürgermeister Strehl mit, dass die Kümmersbrucker Firma Gebrüder Rubenbauer GmbH den Auftrag für die Erneuerung des Kanals von der Kindertageseinrichtung bis zur Sigraser Straße erhalten hat. Das Amberger Büro Renner + Hartmann Consult GmbH wurde mit Ingenieurleistungen zur Erschließung des „Gewerbegebietes West, BA V“ sowie mit der Bauleitplanung und den ersten beiden Leistungsphasen zur Vergabe der Erschließung des Mischgebietes Weißenberg betraut.

Den etwas aus der Fasson geratenen Fußweg zum Fußballplatz am Hahnenkamm sollte man instand setzen, lautete ein Vorschlag aus dem Ratsgremium. Dies wird nun demnächst im Zuge der bereits geplanten Baumschnitt-Aktion beim Gehweg an der Sulzbacher Straße mit erledigt.

Weitere Themen aus der Gemeinderatssitzung

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