Die Leitungen der Wasserversorgung in Ensdorf sind die Jahre gekommen und müssen nach und nach erneuert werden. Der erste Schritt ist bereits gemacht, wie bei einem Termin vor Ort erläutert wurde. Vom Wasserwerk Ensdorf bis zur Schulstraße wurde die Hauptleitung samt den Hausanschlüssen und Stichleitungen zur Don-Bosco-Straße sowie zum Feuerwehrgerätehaus erneuert. Im gleichen Zug wurden die Kabel des Bayernwerks zwischen Trafo und Ecke Schulstraße verlegt.
In die etwa ein Kilometer lange Wasserleitung wurden 14 Unterflurhydranten, zwei Oberflurhydranten, zwei Be- und Entlüftungsventile sowie ein neuer Wasserzählschacht verbaut. Rund ein Jahr dauerten die Arbeiten für die Erneuerung der etwa 50 Jahre alten Hauptversorgungsleitung. Sie konnten bei halbseitiger Sperrung der Straße ausgeführt werden. Lediglich für die Auskreuzungen und Einbindungen kam es zu kurzen Versorgungsunterbrechungen, wobei der Hauptort gesichert über die zweite Einspeiseleitung „Uschlberg“ mit Trinkwasser versorgt werden konnte, so die Information vor Ort.
800.000 Euro teuer
Planer Norbert Winter, Roland Kiesecker von der Bauüberwachung, Firmeninhaber Martin Sommer und Bauleiter Christian Wallner von der ausführenden Baufirma Sommer Tiefbau aus Wegscheid sowie Bürgermeister Hans Ram und Wasserwart Peter Blank lobten bei der Abnahme der etwas mehr als 800.000 Euro teuren Baumaßnahme die gute Zusammenarbeit. Kleinere Probleme konnten gemeinsam rasch gemeistert werden, so hieß es. Planer und Bürgermeister merkten an, dass diese Maßnahme lediglich einen Vorgriff auf die weiter zwingend notwendigen Erneuerungen der Wasserleitungen in Ensdorf dargestellt habe.





















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