Hubert Liebherr berichtet in Ensdorf über seine Lebenswende und seinen Weg zum Glauben. Der frühere Mitgesellschafter des Weltkonzerns Liebherr spricht am Mittwoch, 20. Mai, um 19 Uhr in der Pfarrkirche in Ensdorf über die Marien-Ereignisse in Medjugorje sowie über die Prägungen, die seinen weiteren Lebensweg beeinflusst haben. Nach einem einschneidenden Autounfall im Jahr 1988 verzichtete der Diplom-Ingenieur nach Angaben der Veranstalter auf sein Erbe, um sich ganz in den Dienst Gottes zu stellen. Heute widmet er sich der karitativen Hilfe im Osten und der Organisation von Wallfahrten. Der Eintritt ist frei, Spenden für den Verein Medjugorje Deutschland e. V. sind erwünscht. Sein Motto lautet: „Herr, ich danke Dir, dass Du mich kennst und trotzdem liebst.“
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