Ohne eine Krippe können sich viele Menschen das Weihnachtsfest nicht vorstellen. Die Nachbildung des Geschehens von Bethlehem gehört in vielen Familien zu den schönsten Momenten des Jahres genauso wie der Christbaum. Wie ein Schatz werden die Krippe und die Figuren gehütet. Oft sind es wertvolle Erbstücke, die eine Generation der anderen zu treuen Händen übergibt. Auch der Eschenbacher Albert Reichl kann sich dieser Faszination nicht entziehen. Der geschickte Hobbykünstler hat in vielen hundert Arbeitsstunden an dem Geschehen rund um den Stall gebastelt. Ein kleiner Brunnen, ein Hackstock, Feuerholz und Feuerstellen und schließlich eine orientalische Komponente prägen das Bild um das Jesukind. Zu den Lasttieren zählt ein reich verziertes Kamel, dass die Familie schon vor langer Zeit in Tunesien erstanden hat. Die „Heilige Familie“ schützt ein Stalldach mit über 400 handgefertigten Schindeln, ausgesägt aus Sperrholzplatten. Detailreich eingerichtet ist das weitere Interieur an Gebäuden und Gegenständen. Ausgestellt ist das Kunstwerk in der Siedlung am Kalkofen.
Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Meistgelesene Artikel
Zum Fortsetzen bitteE-Mail eingeben
Sie sind bereits eingeloggt.
Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.















Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.