Der kleine Fuchs ist am Montag gegen 23.45 Uhr auf der Bundesstraße 14 am Ortsausgang von Hahnbach in Richtung Sulzbach-Rosenberg von einem Pkw erfasst worden. Der 33-jährige Fahrer hielt sofort an. Er stellte fest, dass der Fuchs, der nur wenige Monate alt sein dürfte, noch atmete und keine äußeren Verletzungen hatte.
Eine Polizeistreife bestätigte diese Vermutungen des Autofahrers und verständigte die Vorsitzende des Tierschutzvereins in Amberg. Diese nahm sich des Welpens an und brachte ihn in die Tierklinik nach Amberg. Ein Veterinär untersuchte den Fuchs.
"Ein paar Infusionen später wurde der kleine Kerl immer lebhafter, was als gutes Zeichen gedeutet wurde", berichtet jetzt Peter Krämer, der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg. Die Sache scheint ein gutes Ende zu nehmen: "Offensichtlich befindet sich der Fuchs auf dem Weg der Besserung." Eine Gehirnerschütterung dürfte laut Krämer der Grund dafür gewesen sein, dass der Welpe vorübergehend ohnmächtig war. Ergänzend merkt er noch an, dass am Fahrzeug des 33-Jährigen kein Schaden entstanden ist.



















Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.