Mit einem Rückblick auf die Eintrittsjahre 1964 beziehungsweise 1974 leitete Vorstand Michael Hirmer im Gasthaus Kellerhäusl in Schnaittenbach die Ehrung langjähriger Genossenschaftsmitglieder und Teilhaber der Raiffeisenbank Hirschau eG ein. Ludwig Erhard war 1964 Bundeskanzler, Martin Luther King wurde mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. 1974 wurde Deutschland zum zweiten Mal Fußballweltmeister, und mit dem Marktstart des ersten VW Golf wurde ein ungeahnte Erfolgsgeschichte begründet.
Genossenschaftsbanken würden sich seit jeher an klar definierten Wertvorstellungen orientieren und würden dabei von drei Grundprinzipien geleitet: Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung. Es sei mittlerweile keine Selbstverständlichkeit mehr, Filialen in der Fläche in Hirschau, Schnaittenbach und Freudenberg zu betreiben. An aktuellen Schlaglichtern aus dem Bankenleben nannte Hirmer die Einstellung von neun neuen Mitarbeitern innerhalb der vergangenen drei Jahre, die aktuelle BayWa-Krise sowie die Geldautomatensprengungen und die auch bei der Raiffeisenbank Hirschau eG erfolgten Reaktionen technischer Art darauf.
Geehrt wurden für 60 Jahre Mitgliedschaft: Klaus Conrad, Franz Luber, Ernst Mangelberger, Franz Scharl, Martin Schmid, Hermann Schwarz und Martin Wiedenbauer. 50 Jahre: Josef Brunner, Ernst Ebensberger, Helmut Falk, Erich Gallwitzer, Georg Hirsch, Werner Huber, Günter Jann, Josef Lobermayer, Alois Paulus, Johann Paulus, Helene Pröm, Ludwig Ram, Georg Rösch, Johann Rösch, Johann Rumpler, Franz Schlosser, Max Schröter, Senta Schuster, Ewald Syttkowski, Wolfgang Tardel, Günter Übelacker, die Katholische Kirchenstiftung St. Vitus Schnaittenbach sowie die Firma Kerb-Konus GmbH & Co. KG.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.