Hirschau
28.04.2019 - 17:21 Uhr

Seniorenheim-Holzwerkgruppe kreiert Kassenschlager

Eine begehrte Besonderheit beim Palmbüschel-Verkauf des Hirschauer Frauenbunds waren die Palmkreuze. Jetzt dankten die Verantwortlichen deren Herstellern im BRK-Seniorenheim.

Irmgard Müller (stehend links) vom Frauenbund-Führungstrio bedankte sich bei der Holzwerkgruppe des BRK-Seniorenheims St. Barbara für das Fertigen der Palmkreuze, die von den Frauenbundmitgliedern verziert und am Palmsonntag verkauft wurden. Neben ihr stehend von links: Zenta Bauer, Heimleiterin Astrid Geitner, Gisela Witt, Josef Kohl, Julia Wenzl und Anton Pirzer, sitzend von links: Hermann Weigert und Richard Wagner. Bild: u
Irmgard Müller (stehend links) vom Frauenbund-Führungstrio bedankte sich bei der Holzwerkgruppe des BRK-Seniorenheims St. Barbara für das Fertigen der Palmkreuze, die von den Frauenbundmitgliedern verziert und am Palmsonntag verkauft wurden. Neben ihr stehend von links: Zenta Bauer, Heimleiterin Astrid Geitner, Gisela Witt, Josef Kohl, Julia Wenzl und Anton Pirzer, sitzend von links: Hermann Weigert und Richard Wagner.

Drei Vormittage und einen Abend waren fleißige Frauenbundmitglieder Ende März und Anfang April damit beschäftigt, Palmbüschel der verschiedensten Art zu fertigen. Am Palmsonntag wurden sie vor den Gottesdiensten zum Kauf angeboten. Eine begehrte Besonderheit waren die Palmkreuze. Gefertigt wurden die Kreuze von den Mitgliedern der Holzwerkgruppe des BRK-Seniorenheims St. Barbara unter der Regie ihrer beiden Leiter Anton Pirzer und Josef Kohl. Das Holz für die Kreuze stammte von einem Dachbalken der Amberger Martinskirche. Aufgabe der Frauenbundmitglieder war es dann, die Kreuze mit Palmkätzchen zu verzieren. Irmgard Müller vom Frauenbund-Führungstrio bedankte sich jetzt bei den Senioren-Holzwerkern für ihre Unterstützung. Sie überreichte jedem von ihnen ein mit einer Palmkrone geschmücktes Kreuz. Für Anton Pirzer gab es obendrein eine Flasche Wein. Dieser betonte, dass die Holzwerker das Palmbuschen-Projekt des Frauenbundes gerne unterstützt hätten. Grundsätzlich sei man immer bemüht, in der Werkstatt Sinnvolles herzustellen.

 
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