Hirschau
12.08.2022 - 13:31 Uhr

Zünftige Stimmung im BRK-Seniorenheim in Hirschau

Ein volles Haus gab es beim Bayerischen Abend in der Gartenanlage des BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheims St. Barbara in Hirschau. Kreisheimatpfleger Dieter Kohl und seine „Höidlbrumma“ sorgten beim Publikum für zünftige Stimmung.

Dieter Kohl (2. von rechts) und seine „Höidlbrumma“ boten den rund 70 Zuschauern beim Bayerischen Abend im BRK Seniorenheim St. Barbara ein Musikprogramm ganz nach deren Geschmack. Für Heiterkeit sorgte der kleine Jakob mit seinen Anweisungen an die Musikanten. Stehend links: Heimleiterin Astrid Geitner. Bild: u
Dieter Kohl (2. von rechts) und seine „Höidlbrumma“ boten den rund 70 Zuschauern beim Bayerischen Abend im BRK Seniorenheim St. Barbara ein Musikprogramm ganz nach deren Geschmack. Für Heiterkeit sorgte der kleine Jakob mit seinen Anweisungen an die Musikanten. Stehend links: Heimleiterin Astrid Geitner.

Die vielen Monate, in denen die Heimbewohner wegen der Corona-Pandemie mehr oder weniger isoliert von der Außenwelt waren, sind Gott sei Dank vorüber. Zur Freude von Astrid Geitner, Heimleiterin des BRK-Seniorenwohn- und Pflegeheims St. Barbara in Hirschau, gesellte sich beim Bayerischen Abend zu den 30 Heimbewohnern mindestens die gleiche Anzahl externer Gäste. Diese brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen. Dieter Kohl hatte ein Liederrepertoire ganz nach dem Geschmack der Senioren ausgesucht. Seine „Höidlbrumma“ warteten mit einer ganzen Reihe von Liedern auf, in die das sangesfreudige Publikum lautstark mit einstimmen konnte. Das tat es dann auch bei „Drunt in der Oberpfalz“, „Vom Wold daham“ oder beim „Vogelbeerbaum“ und dem Steigerlied „Glück auf“. „As Rindväich“ aktivierte die Lachmuskeln.

Von Dieter Kohl erfuhr die aufmerksame Runde, dass dieses Stück im Soundtrack des Films „Schindlers Liste“ gespielt wird. Aus dem Publikum kam darauf der Hinweis, dass im Text der Grunewald besungen wird: „Im Grunewald, im Grunewald ist Holzauktion“. Zwischendrin gab es ein paar Instrumentalstücke, wie den „Gamsgebirgmarsch“ und den „93er Galopp“. Für Heiterkeit sorgte immer wieder der kleine Jakob, der ganz im Stile seines Papas Dieter den Musikanten Anweisungen gab. Kein Lied hätte das Programm besser abrunden können als das „Muss i denn zum Städtele hinaus“, in dem das Wiederkommen angekündigt wird. Genau das, so Astrid Geitner, sollen Dieter Kohl und seine „Höidlbrumma“ – und die wollen das auch. Das leibliche Wohl kam ebenfalls nicht zu kurz. Die Pizza mundete ebenso wie der Aperol Spritz.

 
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