Seit 65 Jahren ist Josef Diermeier aus Schwarzenfeld beim Bayerischen Jagdverband. Im 25. Lebensjahr machte Diermeier 1950 den Jagdschein und begleitete als Jungjäger den Revierförster Josef Keil bei der Jagd im Revier Pretzabruck. Einige Jahre später wechselte der Sepp, wie er genannt wird, in das Jagdrevier Frotzersricht zum Jagdpächter Anton Bartmann und wiederum zum Arbeitgeber Hans Bauer in das Jagdrevier Pretzabruck zurück.
Im Jahre 1954 wurde der "Sepp" Mitglied im Bayerischen Jagdverband und blieb dabei. Josef Diermeier ist in dritter Generation Jäger. Sein Großvater und sein Vater waren schon Jäger und Fischer im zirka 800 Hektar großen Revier des Grafen von Holnstein um das Gebiet von Holzhaus. Früher war es noch eine Jagd mit zirka 50 Hasen auf der Strecke. "Etwas später dann waren es zehn", erzählt der Jäger. "Einmal kann ich mich noch ganz gut erinnern", sagt Dirmeier, "da wurde der Abschussplan mit 18 Rehen auf der Straße zwischen Pretzabruck und Richtung Sonnenried durch den Verkehr erledigt". Die Ehrennadel in Gold mit Urkunde überreichte der Vorsitzende der Hegegemeinschaft Schwarzenfeld, Uwe Deeg, im Auftrag des Bayerischen Jagdverbandes.













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