31.01.2020 - 14:38 Uhr
Kastl bei KemnathOberpfalz

"Lohaisl-Brand": Keine vorsätzliche Brandstiftung

Mitte Dezember rückten rund 80 Einsatzkräfte aus, um das brennende "Lohaisl" zwischen Reuth und Kastl bei Kemnath zu löschen. Doch bis heute lässt sich die Ursache des Brandes noch nicht konkret klären.

Unter Atemschutz nahmen die Einsatzkräfte den Löschangriff vor. Zu Retten war aber an dem Haisl mitten im Wald nichts mehr.

Mitte Dezember rückten rund 80 Einsatzkräfte aus, um das brennende "Lohaisl" zwischen Reuth und Kastl bei Kemnath zu löschen. Doch bis heute lässt sich die Ursache des Brandes noch nicht konkret klären. Es gebe aber auch keinen Hinweis auf vorsätzliche Brandstiftung.

Der aktuelle Ermittlungsstand liegt nun bei der Staatsanwaltschaft Weiden. "Möglicherweise ist ein eingebauter Ofen schuld", Leitender Oberstaatsanwalt Gerd Schäfer. Es wird vermutet, dass ein Teil der Dämmung fehlte und so das Feuer auf ein Ofenrohr überging. "Da an dem Haisl immer wieder verschiedene Leute etwas hinzu- oder weggebaut haben, lässt sich nur schwer sagen, wer dafür verantwortlich war."

Es liege nun an der zuständigen Staatsanwältin zu entscheiden, ob weitere Ermittlungen zu dem Brand durchgeführt werden.

Lesen Sie hier den Artikel zu "Jugendtreff im Wald zwischen Reuth und Kastl brennt lichterloh" auf onetz.de

Kastl bei Kemnath
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