Die Pfarrei St. Antonius/St. Wolfgang hat die Aktion Sternsingen 21 nicht ausfallen lassen - Corona zum Trotz. Der Arbeitskreis Sternsinger entwickelte ein alternatives Konzept, um zu helfen. Es geht um „Kinder in Not“. Das Aktionsland 2021 ist die Ukraine. Viele Kinder sind dort alleine, weil die Eltern das Geld für ihre Familien im Ausland verdienen müssten. Die Kinder bleiben bei Verwandten, sehen ihre Eltern lange nicht. Wenn die Eltern fehlen, müssen andere Halt geben: In den Projekten, die die Sternsinger fördern, ist auch die Sternsingeraktion 2021 integriert, um das Motto „Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“.
Am Sonntag wurde mit der Aktion auf dem Kirchplatz begonnen. Vor dem Sonntagsgottesdienst haben die Sternsinger (Mathilda Rudolf, Ronja Rudrof, Ida Rudlof, Anna Hoffmann) um 9.30 Uhr den Anfang gemacht. Bei klirrender Kälte hielten die Sternsinger, betreut von Stefan Bladeck und Elisabeth Harlander, tapfer durch.
Den Gottesdienstbesuchern sagten sie den Segensspruch auf, in der Kirche selbst war die Spendenboy aufgestellt. Insgesamt 50 Sternsinger haben sich bereit erklärt, noch bis Mittwoch, 6. Januar, genau so Geld einzusammeln. Bis 6. Januar werden gleichzeitig 21 erwachsene Mitglieder der Pfarrgemeinde Flyer in jene Briefkästen der Häuser und Wohnungen einwerfen, die bereits vom Vorjahr den Segen als Aufkleber oder mit Kreide geschrieben außen an den Türen haben. Bis zum 10. Januar besteht immer zu den Öffnungszeiten der Kirche die Möglichkeit, die Gabe für die Sternsingeraktion in die Spendensäule einzuwerfen.















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