Bei einem Ortstermin besichtigten die SPD-Frauen unter anderem den neu gestalteten Pausenhof der Mittelschule Kümmersbruck, der auch von der Nachmittagsbetreuung genutzt wird. Vorsitzende Veronika Frenzel stellte fest, dass es generell positiv sei, den Bewegungsdrang der Kinder durch individuelle und kreative Spielgeräte pädagogisch sinnvoll zu unterstützen. Nichtsdestotrotz sei nicht alles optimal gelöst.
Gemeinderätin Gabi Pilz berichtete von Klagen über die metallenen Banden beim Fußballfeld, die sich bei großer Hitze elektrisch aufladen würden. Auch wären Kästen für die Unterbringung der Schachfiguren und Bälle wünschenswert, genauso wie zusätzliche beschattete Ruheplätze.
Monika Rambach bedauerte bei einer weiteren Besichtigung die "Hinterhof-Lage" der Vilsauen, deren Potenzial noch stärker genutzt werden sollte, wie auch das ISEK-Gutachten festgestellt habe. Ein zusätzlicher Weg vom Netto-Markt kommend hin zur Vils würde die Erreichbarkeit steigern. Außerdem erläuterte sie die Idee, den Radweg beiderseits der Ortsdurchfahrt anzudenken. Damit würde sich der Fahrradverkehr nicht nur auf der einen Seite bündeln, was auch zur Entspannung der teilweise prekären Situation vorm Eisiglu führen würde. Karin Lay befürwortete eine Belebung der Vils und dachte dabei auch an eine Flusslandschaft für Kinder. Andrea Meier sprach die inzwischen bedrohliche Kindergartenplatzsituation in der Gemeinde an. Man müsse vielen Eltern absagen, da alle Plätze belegt seien.
Bürgermeisterkandidatin Lisa Hartinger ging auf die Probleme der Anwohner des Hasenwegs ein. Die sehr engen Straßenverhältnisse in diesem Bereich, bedingt durch parkende Autos, könnten eventuell durch eine Einbahnstraßenregelung entschärft werden.













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