14.07.2021 - 11:47 Uhr
Michelfeld bei AuerbachOberpfalz

Michelfelder Wallfahrt nach Gößweinstein dieses Mal in 15 Teilstücken

Pandemie-bedingt in einer ganz neuen Form, aber dennoch mit guter Beteiligung der Gläubigen fand am Wochenende die Michelfelder Fußwallfahrt nach Gößweinstein statt. 81 Pilger zählten Wallfahrtsführer Ernst Schalanda und sein Helferteam.

Insgesamt 81 Pilger nahmen an der Michelfelder Wallfahrt nach Gößweinstein teil.
von Markus Müller Kontakt Profil

Die rund 25 Kilometer lange Strecke von Michelfeld nach Gößweinstein war dieses Mal in 15 Teilstücke unterteilt, für die einzelne Gruppen, Vereine oder Familien aus der Pfarrei eine „Wegpatenschaft“ übernommen hatten. Ursprünglich war geplant gewesen, dass nur diese Wegpaten (nicht mehr als zehn Mann) das Wallfahrtsbild und die -fahne auf der jeweiligen Strecke begleiteten. Zum Schluss erlaubte aber die Entwicklung der Inzidenzzahlen doch, dass jeder, der wollte, den ganzen Weg absolvieren konnte, solange der Abstand eingehalten wurde. Insgesamt waren am Samstag 81 Pilger auf einem Teilabschnitt oder der gesamten Strecke unterwegs. Das abendliche Wallfahrtsamt in der Basilika wurde von der Michelfelder Blasmusik mitgestaltet. Pfarrer Markus Flasinski übergab dabei aus Anlass des 900-jährigen Bestehens der Pfarrei Michelfeld eine Kerze, die das Jubiläumslogo zeigt, für das Gößweinsteiner Gotteshaus. Abschluss der Wallfahrt war am Sonntagnachmittag ein Wallfahrerkreuzweg, der von Horlach in die Michelfelder Leonhardskirche führte. Bei strömendem Regen nahmen 25 Gläubige daran teil.

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Michelfeld bei Auerbach

 

 

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