Neudorf/Luhe-Wildenau
19.11.2018 - 11:34 Uhr

Es darf kein Vergessen geben

Dritter Bürgermeister Hans Meißner hielt am Kriegerdenkmal die Gedenkansprache für die Opfer von Krieg und Gewalt.

Die Gemeindevertreter auf dem Weg zur Kranzniederlegung, von links: Johann Kick, dritter Bürgermeister Hans Meißner und Christine Post. Bild: hme
Die Gemeindevertreter auf dem Weg zur Kranzniederlegung, von links: Johann Kick, dritter Bürgermeister Hans Meißner und Christine Post.

Monsignore Andreas Uschold aus Weiden hatte zuvor den Gottesdienst zelebriert. Zwischen der Kirche St. Barbara und dem Kriegerdenkmal versammelten sich im Anschluss die Kirchenbesucher und die Vereine. Das Gedenken hatte die Krieger- und Soldatenkameradschaft unter Führung von Josef Argauer organisiert.

Der Erhalt des Friedens erfordene tagtägliche Arbeit, betonte Meißner. Das beginne im Kleinen, in der Familie, in der Schule oder am Arbeitsplatz. "Jeder kann und muss dazu seinen Beitrag leisten."

Gemeinsam mit den Marktratskollegen Christine Post und Johann Kick legte Meißner im Namen der Marktgemeinde einen Kranz nieder.

 
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