Monsignore Andreas Uschold aus Weiden hatte zuvor den Gottesdienst zelebriert. Zwischen der Kirche St. Barbara und dem Kriegerdenkmal versammelten sich im Anschluss die Kirchenbesucher und die Vereine. Das Gedenken hatte die Krieger- und Soldatenkameradschaft unter Führung von Josef Argauer organisiert.
Der Erhalt des Friedens erfordene tagtägliche Arbeit, betonte Meißner. Das beginne im Kleinen, in der Familie, in der Schule oder am Arbeitsplatz. "Jeder kann und muss dazu seinen Beitrag leisten."
Gemeinsam mit den Marktratskollegen Christine Post und Johann Kick legte Meißner im Namen der Marktgemeinde einen Kranz nieder.













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