(arw) Im laufenden Schuljahr haben sich in der Oberpfalz 21 Schulen an den Wettbewerb beteiligt. Das Projekt der schulischen Suchtprävention ist langfristig angelegt. Wie Konrektorin Andrea Kostka und die Fachfrau für Jugendarbeit an Schulen, Carolin Völkl, betonten, wurden die Bewerbungsunterlagen an die Jury weiter geleitet. Es ist und war die Aufgabe, Schüler und Eltern mit einzubeziehen. Das geschah in enger Kooperation mit außerschulischen Fachkräften, die an der Entwicklung mitwirkten.
Ziel sei es, die Lebenskompetenzen zu stärken. Dazu gehören kritisches Denken, der Ausbau individueller Entscheidungsfähigkeit und angemessene Stressbewältigung - um nur einige zu nennen. Die beiden Frauen erachten es als extrem wichtig, die Entwicklung des Kindes so früh wie möglich in Richtung einer eigenverantwortlichen, kritischen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu fördern.
Sauer betonte, dass er noch nie so eine lebendige Preisverleihung erlebt habe. Die Neustädter Bildungsstätte sei eine der ersten Förderschulen in Bayern, die diesen Preis errungen habe. "Die Schule hat den schönen Namen St. Felix und der bedeutet Glück."
Neben der Urkunde gab es für die Schule noch einen Scheck über 1000 Euro. "Wir werden weitermachen. Das nächste Projekt steht schon in den Startlöchern", kündigte Kostka an.
Neustadt an der Waldnaab
13.07.2018 - 16:33 Uhr
Starke Persönlichkeit lässt Sucht wenig Chancen
von Werner Arnold
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