Aus einem Rinderstall bei Trumling (Stadt Nittenau) entkamen in der Nacht auf Donnerstag fünf Jungkühe. Vier davon konnten die Besitzer noch in der Nacht wieder einfangen. Bei der fünften Jungkuh gestaltete sich das schon schwieriger: "Die letzte wollte ihre Freiheit noch genießen und streifte durch Wald und Flur", heißt es im Bericht der Polizeistation Nittenau.
Am Donnerstag gegen 8.30 Uhr bemerkten aufmerksame Verkehrsteilnehmer dann eine Kuh auf einem Feld. Das Tier konnte mit Hilfe der Besitzer, des Bauhofes Nittenau, des zuständigen Jagdpächters und der Polizei eingefangen werden.
Dazu musste jedoch die Kreisstraße SAD 11 zwischen Nittenau und Bodenstein für zwei Stunden gesperrt werden. Der Grund: Die Kuh gab ihre Freiheit nur wiederwillig auf und ging auf die eingesetzten Kräfte und auch Fahrzeuge los. "Jedoch konnte sie sich den Cowboys in Ausbildung nicht wiedersetzen", schreibt die Polizei abschließend.















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