Einladend, informativ und attraktiv soll der Treff für Bürger aller Altersgruppen werden. Zudem sollen die Vereine mehr Möglichkeiten bekommen, selbst auf ihre Veranstaltungen hinzuweisen. Bürgermeisterin Tanja Schiffmann stellte der eher kleinen Runde ihre Ideen vor. So müsste der Treff im wahrsten Sinn des Wortes "aufgemöbelt" werden, weil bislang nur gebrauchtes Mobiliar zur Verfügung steht.
Das deshalb, weil erst die Entwicklung des Treffs abgewartet wurde. Jetzt hat die Arbeitsgruppe "Bürgertreff" ihre Vorstellung zur Einrichtung konkretisiert: bequeme Lounge-Möbel und ein kleiner runder Tisch sowie zwei Stehtische sollten es sein.
Ein Prospektständer ist bereits vorhanden, er wird mit aktuellen Informationen gefüttert, der Bezug eines Lesezirkels und der Tageszeitung wurde von der Gesprächsrunde in die Überlegung mit einbezogen. Vorstellbar wäre auch mit Blick auf den Umweltgedanken eine Sammelstelle für alte Batterien einzurichten, weil dies ebenfalls Personen in den Treff lockt. Je länger über den Treff diskutiert wurde, desto deutlicher wurde aber auch, dass für regelmäßige Treffen, etwa Spielenachmittage, mehr Personal notwendig ist. Laut Bürgermeisterin Tanja Schiffmann soll aber ausdrücklich vermieden werden, dass der Treff zu einer Konkurrenz für das örtliche Café wird. Deshalb soll mit dem Verkauf von Getränken zurückhaltend umgegangen werden. Schiffmann regte zudem die Teilnahme am Förderprogramm "Aktive generationenfreundliche Gemeinde" an, über die eventuell Mittel für Personal und Sachaufwand in Aussicht stehen.













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