Schmidmühlen
02.12.2020 - 14:13 Uhr

Gespenstische Vollmond-Szenerie in Schmidmühlen

Viele Tage war vom Mond nichts zu sehen. Der Nebel verdeckte ihn wie einen Vorhang. Doch zu Beginn der Woche riss der Schleier auf und gab den Blick auf den Vollmond frei. Mitarbeiter Paul Böhm hat die Szenerie in Schmidmühlen eingefangen.

Und plötzlich ist er da, der Vollmond nach den nebelverhangenen Tagen der vergangenen Woche. Gespenstisch wirft er seinen langen Schatten über eine alte Feldscheune und sein kaltes Licht verheddert sich wie dünne, helle Fäden im Geäst der einsamen Laubbäume. Bild: bö
Und plötzlich ist er da, der Vollmond nach den nebelverhangenen Tagen der vergangenen Woche. Gespenstisch wirft er seinen langen Schatten über eine alte Feldscheune und sein kaltes Licht verheddert sich wie dünne, helle Fäden im Geäst der einsamen Laubbäume.

"Es hat schon ein wenig gespenstisch ausgesehen, wie sich der volle Mond zwischen den Wolken so richtig durchgezwängt hat und seinen langen Schatten über eine alte Feldscheune und ein paar fast laubleeren Bäumen geworfen hat", beschreibt Paul Böhm. Er warf einen Blick in den Mondkalender, der für Dienstag, 1. Dezember, vorschlug, dass man mit Ausdauer und Klarheit ein Projekt zu Ende bringen könne. Zum Thema Fitness solle man statt eines strengen Fitness-Programms auf wirksame Atemübungen setzen. Selbst ein kleiner Trick helfe bei einer Vollmond-Magie, wenn man vor lauter Grübeln nicht einschlafen könne. "Packen Sie ihre Gedanken ganz bewusst in eine imaginäre Schachtel und verstauen diese bildhaft in einer Ecke im Schrank, dann wird es gut sein", heißt es dazu in dem Ratgeber.

Etsdorf bei Freudenberg17.12.2020
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