Schnaittenbach
26.10.2020 - 10:25 Uhr

15. Schnaittenbacher Spielplatz im Baugebiet Ostfeld I

Mit bedarfsgerechten Kinderspielplätzen ist die Stadt Schnaittenbach gut bestückt. Nun kommt im Baugebiet Ostfeld I noch ein weiterer hinzu. Das ist für den Stadtrat Anlass zu einem Ortstermin.

Bei der Begehung mit Bürgermeister Marcus Eichenmüller und Bauamtsleiter Markus Stiegler bekräftigte das Stadtoberhaupt: „Kinder brauchen gute Plätze zum Wachsen und Großwerden.“ Das sei auch das Planungsziel, das sich Stadtrat und Verwaltung gesetzt hätten. In der neuen Anlage werde diese Prämisse verwirklicht, bekundet der Eichenmüller. Trotz der Corona-bedingten Einschränkungen im Sommer 2020 sei die Fertigstellung gelungen, freute er sich.

Die Planungen gehen zurück bis in das Jahr 2015. Mittlerweile ist der Spielplatz integraler Bestandsteil des Neubaugebiets. Die Anlage ist seit zwei Wochen in Betrieb, abgenommen durch einen Sachverständigen. Er ist nicht nur zum Spielen gedacht, auch zum Kontakte knüpfen soll der neue Kinderspielplatz Gelegenheit bieten. Gerade im Baugebiet Ostfeld I, in dem sich überwiegend junge Familien angesiedelt haben und im zweiten Bauabschnitt noch werden. „Da ist ein Kinderspielplatz unbedingt erforderlich“, sagte der Rathaus-Chef. Womit der Spielplatz auch gleich eine Doppelfunktion erfüllt: Die Kinder spielen, die Eltern können sich kennenlernen.

Ausgestattet ist der Spielplatz Am Ostfeld I – übrigens der 15. in Schnaittenbach inklusive der Ortsteile – mit einem großen, zentralen Kletterelement, mit Schaukeln und Spielgeräten, einer in das Gelände integrierten Hangrutsche und einem Holzhäuschen, das auch Schutz vor Regen bietet. Wie sich der Stadtrat bei der Visite überzeugen konnte, ist das Geld für den Spielplatz gut angelegt: Er ist reichlich frequentiert und erfreut sich großer Beliebtheit. Die Anlage bietet ausreichend Platz, damit sich die Kinder spielerisch entwickeln können.

Zu den technischen Daten: Die Fläche des neuen Kinderspielplatzes im Baugebiet Ostfeld I beträgt rund 1100 Quadratmeter, die Ausstattung stammt von der Spezialfirma Sauerland-Spielgeräte. Für das Material hat die Stadt rund 38 000 Euro aufgewendet, der 6000 Euro teure Zaun ist etwa 160 Meter lang. Der Bauhof der Stadt hat rund 3300 Arbeitsstunden geleistet für das Aufstellen der Geräte, die Pflasterarbeiten, die Eingrünung und den Zaunbau.

Schnaittenbach04.08.2019
 
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