Der 25. April ist der Tag des Evangelisten Markus. In der Bittprozession wird der Segen Gottes auf die Feldfrüchte herab gerufen. Der Markusbittgang ist uralt. Er wurde von Papst Gregor dem Großen, der von 590 bis 604 n. Chr. regiert hat, neu belebt. Die Tage vor dem Hochfest Christi Himmelfahrt werden als Bitttage begangen. Ihre Feier soll den unterschiedlichen örtlichen und menschlichen Gegebenheiten entsprechen. Es wird für die verschiedenen Anliegen der Menschen gebetet, besonders für die Früchte der Erde und die menschliche Arbeit.
Nach dem Gottesdienst in der Klosterkirche zogen die Pilger zurück zur Pfarrkirche, wo Pfarrer Heinrich Rosner den eucharistischen Segen erteilte.













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