Sulzbach-Rosenberg
13.03.2026 - 14:14 Uhr

Bayern fördert Geburtshilfe in Sulzbach-Rosenberg

Der Freistaat Bayern unterstützt die Geburtshilfe am St. Anna Krankenhaus in Sulzbach-Rosenberg mit knapp 950.000 Euro. Die Förderung soll Defizite ausgleichen und die Versorgung sichern.

Die Geburtshilfe in Sulzbach-Rosenberg bekommt finanzielle Unterstützung vom Freistaat Bayern. Archivbild: St. Anna Krankenhaus
Die Geburtshilfe in Sulzbach-Rosenberg bekommt finanzielle Unterstützung vom Freistaat Bayern.

Der Freistaat Bayern fördert die Geburtshilfe am St. Anna Krankenhaus in Sulzbach-Rosenberg mit knapp 950.000 Euro. Diese finanzielle Unterstützung soll helfen, Defizite auszugleichen und die wohnortnahe Versorgung zu sichern, wie das Krankenhaus in einer Pressemitteilung erklärt. Das Förderprogramm des Freistaats zielt darauf ab, eine flächendeckende und qualitativ hochwertige Geburtshilfe in Bayern zu gewährleisten und die Hebammenversorgung zu stärken, heißt es.

Seit 2018 unterstützt der Freistaat kleinere Geburtshilfeabteilungen im ländlichen Raum. Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach betont die Wichtigkeit einer wohnortnahen Versorgung für werdende Mütter. Das Förderprogramm wurde bis Ende 2027 verlängert und hat bisher über 150 Millionen Euro bereitgestellt. Der Landkreis Amberg-Sulzbach trägt zusätzlich einen signifikanten Eigenanteil zur Finanzierung bei.

Landrat Richard Reisinger und Vorstand Roland Ganzmann heben die Bedeutung der Förderung für die medizinische Versorgung vor Ort hervor. Ganzmann sieht die Zuwendungen als Vertrauensbeweis der Staatsregierung in das St. Anna Krankenhaus. Das Geburtshilfe-Team ist rund um die Uhr im Einsatz, um eine hohe medizinische Qualität zu gewährleisten.

Diese Meldung basiert auf Informationen des St. Anna Krankenhauses und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.